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RTX 40: Nvidia erkauft sich für 10 Mrd. Dollar Produktionssicherheit
Für Nvidia steht gegen Ende des Sommers die Einführung seiner neuen GeForce RTX 40-Serie an, doch wie schon zuvor, muss man sich dafür erst einmal ausreichende Fertigungskapazitäten sichern. Dafür will Nvidia anscheinend bis zu zehn Milliarden Dollar ausgeben.
Wie das Portal Hardware-Times berichtet, war im Zuge der Bekanntgabe der letzten Geschäftszahlen von Nvidia zu hören, dass man allein im letzten Quartal des Jahres bis zu neun Milliarden Dollar für den Einkauf von Inventar und Vorauszahlungen für künftige Produkte ausgegeben habe. Künftig soll sogar noch mehr Geld fließen.
Laut den von den Kollegen zitierten Quellen aus der Industrie hat Nvidia allein im letzten Quartal rund 1,64 Milliarden Dollar an TSMC gezahlt, um sich ausreichende Kapazitäten für die Fertigung seiner Grafikchips im 5-Nanometer-Maßstab zu sichern. Im ersten Quartal 2022 sollen noch einmal 1,79 Milliarden Dollar dafür fließen.
Insgesamt dürfte das Unternehmen angeblich bis zu 10 Milliarden Dollar ausgeben, damit TSMC dem Unternehmen überhaupt die Möglichkeit einräumt, seine Produkte aus der RTX 40-Serie wie die RTX 4080 und RTX 4090 beim weltgrößten Chip-Vertragsfertiger produzieren zu lassen, heißt es. TSMC kann anders als Samsung, wo Nvidia zuvor seine "Ampere"-Chips der RTX 30-Reihe produzieren ließ, eine weitestgehend stabile Produktion gewährleisten.
Der 5-Nanometer-Prozess von TSMC ist bereits ausführlich erprobt, lassen doch diverse Kunden wie Apple, Qualcomm und AMD ihre Chips schon seit einiger Zeit in diesem Maßstab dort fertigen. Durch die enorme Nachfrage kann es aber dennoch weiter zu Engpässen kommen, so dass noch offen ist, ob die GPU-Preise mit der neuen Produktreihe und einer besseren Verfügbarkeit dann endlich wieder auf ein normaleres Niveau fallen werden.
10 Milliarden sollen RTX 40-Produktion sichern
Im Vergleich dazu waren die Ausgaben in diesem Bereich im vorherigen Quartal mit knapp sieben Milliarden Dollar deutlich niedriger. In dem gleichen Vorjahresquartal flossen sogar nur gut 2,5 Milliarden Dollar in derartige Ausgaben. Der Grund für den deutlichen Anstieg dieser Aufwendungen liegt angeblich darin, dass Nvidia hohe Summen ausgeben muss, um sich die Kapazitäten zur Fertigung künftiger Produkte sichern zu können.Laut den von den Kollegen zitierten Quellen aus der Industrie hat Nvidia allein im letzten Quartal rund 1,64 Milliarden Dollar an TSMC gezahlt, um sich ausreichende Kapazitäten für die Fertigung seiner Grafikchips im 5-Nanometer-Maßstab zu sichern. Im ersten Quartal 2022 sollen noch einmal 1,79 Milliarden Dollar dafür fließen.
Insgesamt dürfte das Unternehmen angeblich bis zu 10 Milliarden Dollar ausgeben, damit TSMC dem Unternehmen überhaupt die Möglichkeit einräumt, seine Produkte aus der RTX 40-Serie wie die RTX 4080 und RTX 4090 beim weltgrößten Chip-Vertragsfertiger produzieren zu lassen, heißt es. TSMC kann anders als Samsung, wo Nvidia zuvor seine "Ampere"-Chips der RTX 30-Reihe produzieren ließ, eine weitestgehend stabile Produktion gewährleisten.
Der 5-Nanometer-Prozess von TSMC ist bereits ausführlich erprobt, lassen doch diverse Kunden wie Apple, Qualcomm und AMD ihre Chips schon seit einiger Zeit in diesem Maßstab dort fertigen. Durch die enorme Nachfrage kann es aber dennoch weiter zu Engpässen kommen, so dass noch offen ist, ob die GPU-Preise mit der neuen Produktreihe und einer besseren Verfügbarkeit dann endlich wieder auf ein normaleres Niveau fallen werden.
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