Apple iPad: Samsung weckt Hoffnung auf Tablets mit OLED-Display

Samsung hält an seinen Plänen fest, Apple als Partner für die Produktion weiterer OLED-Displays zu gewinnen. Eine neue Produktionslinie soll helfen, iPads spätestens in zwei Jahren mit passenden Panels auszustatten. Die Investition setzt allerdings eine umfangreiche Kooperation voraus.
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Nachdem sich die Gerüchte zu möglichen iPads mit OLED-Bildschirmen im letzten Jahr überschlugen und durch eine gescheiterte Partnerschaft mit Samsung in Luft aufgelöst haben, scheinen die Südkoreaner erneut eine Möglichkeit zu bieten, Apple-Tablets in Zukunft mit organischen Leuchtdioden zu versorgen. Laut The Elec soll dem kalifornischen Unternehmen ein entsprechendes Angebot vorliegen, das die Produktion durch einen großvolumigen Auftrag ins Rollen bringen könnte.


Rentable OLED-Produktion benötigt neue Maschinen

Ein Großauftrag seitens Apple könnte die Entwicklung einer neuen vertikalen Abscheidungsmaschine für OLED-Panels der Generation 8.5 voranbringen, welche die Qualitäts- und Preiserwartungen des iPad-Herstellers erfüllt. Im vergangenen Jahr konnte diesen beiden für Apple wichtigen Punkten nicht gänzlich nachgekommen werden und auch für Samsung soll das Projekt ohne die Weiterentwicklung der Produktionslinien unrentabel gewesen sein.

Sollte sich Apple für eine Wiederaufnahme der Entwicklung und ein entsprechend großes Auftragsvolumen für iPad-taugliche OLED-Panels entscheiden, könnte die Display-Sparte Samsungs im zweiten Quartal 2022 einen Ausgabenplan festlegen und ab dem dritten Quartal mit der Bestellung der benötigten Maschinen beginnen. Da sich dieser Prozess bis in das Jahr 2023 ziehen dürfte, würden die ersten iPads mit OLED-Displays von Samsung frühestens im Jahr 2024 vom Band laufen, so die Experten.

Aktuell werden iPads mit klassischen LC-Displays samt LED- bzw. Mini-LED-Beleuchtung ausgeliefert. Gleiches gilt für das MacBook-Portfolio. Lediglich die Retina-Displays der iPhones und Apple Watch setzen derzeit auf die OLED-Technologie.

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