Android 12: Google bestätigt Start der neuen "Go Edition" für 2022
Die auf günstige Einsteiger-Smartphones zugeschnittene Android 12 Go-Version soll im kommenden Jahr mit diversen Verbesserungen zur Verfügung stehen. Google verspricht schnellere App-Starts, längere Akkulaufzeiten und einen hohen Grad an Zugänglichkeit und Datenschutz.
Eingeführt im Jahr 2017, sollen die Android Go-Editionen laut Google dabei helfen "mehr Menschen durch erschwingliche Einsteiger-Telefone Zugang zum Besten von Android und Google zu verschaffen". Dabei ist die Rede von mehr als 200 Millionen aktiven Nutzern, die derzeit über passende Smartphones verfügen. Die für das nächste Jahr (2022) angekündigte Version Android 12 Go soll vier Aspekte in den Mittelpunkt stellen: Schnelligkeit, Intelligenz, Zugänglichkeit und Datenschutz.
Geteilt werden können nicht nur Apps, sondern das gesamte Android 12 Go-Gerät. Direkt auf dem Sperrbildschirm verfügbare Profile sollen Gastbenutzer ermöglichen, womit das Handy im Notfall einfach weitergegeben werden kann. Abseits davon sorgt ein neues Datenschutz-Dashboard für mehr Privatsphäre. Es informiert in Zukunft über den Zugriff von Apps auf sensible Daten und Sensoren. Neue Berechtigungen sollen zudem diverse Apps einschränken, beispielsweise bei der Übertragungen der eigenen Ortsangabe. Sie kann auf einen ungefähren anstelle eines genauen Standorts minimiert werden.
Bisher verspricht Google eine Bereitstellung von Android 12 Go für 2022. Ein genauer Release-Termin ist allerdings noch nicht bekannt. Die Ankündigung kompatibler Smartphones wird in den kommenden Monaten erwartet.
Siehe auch:
Schnelle App-Starts, längere Akkulaufzeiten, Datenschutz & Co.
Im jüngsten Blog-Beitrag gewährt das Unternehmen einen Ausblick auf Android 12 (Go Edition) und verspricht mit dem Update unter anderem einen um 30 Prozent beschleunigten App-Start und flüssigere Animationen. Durch die Verwendung eines Ruhezustands von ungenutzten Apps sollen zudem die Akkulaufzeit verlängert und Speicherplatz gespart werden. Weiterhin wird es möglich sein, Übersetzungen direkt aus der Multitasking-Ansicht heraus zu starten und Apps lokal an nahegelegene Smartphones zu übertragen. Für letzteren Prozess ist kein zusätzlicher Download nötig, der eventuell mit Gebühren verbunden wäre.Geteilt werden können nicht nur Apps, sondern das gesamte Android 12 Go-Gerät. Direkt auf dem Sperrbildschirm verfügbare Profile sollen Gastbenutzer ermöglichen, womit das Handy im Notfall einfach weitergegeben werden kann. Abseits davon sorgt ein neues Datenschutz-Dashboard für mehr Privatsphäre. Es informiert in Zukunft über den Zugriff von Apps auf sensible Daten und Sensoren. Neue Berechtigungen sollen zudem diverse Apps einschränken, beispielsweise bei der Übertragungen der eigenen Ortsangabe. Sie kann auf einen ungefähren anstelle eines genauen Standorts minimiert werden.
Bisher verspricht Google eine Bereitstellung von Android 12 Go für 2022. Ein genauer Release-Termin ist allerdings noch nicht bekannt. Die Ankündigung kompatibler Smartphones wird in den kommenden Monaten erwartet.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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