iPhone 13: Corona-Ausbruch in Vietnam verschärft Lieferengpässe
Es gab bereits vor kurzem Berichte, dass Apple derzeit mit einer alles andere als einfachen Liefersituation zu kämpfen hat. Denn es dauert länger als gewohnt, bis Besteller das iPhone 13 sowie dessen Varianten in den Händen halten können. Entspannung ist nicht in Sicht, im Gegenteil.
Die Coronakrise sorgt seit eineinhalb Jahren für Probleme in der gesamten Technik-Branche, betroffen sind eigentlich alle Industriebereiche, vor allem aber die globalen. Im Falle der Elektronik- und IT-Bereiche hatte und hat das u. a. eine Chip- und Komponentenkrise zur Folge. Dabei hat die gesamte Welt gehofft, dass derartige Probleme mit zunehmenden Impffortschritt abnehmen, doch die Lage stabilisiert sich nur langsam.
Im Fall von Apple und dem iPhone bedeutet das, dass das neueste Modell schwerer zu bekommen ist als gedacht bzw. gehofft. Und die Lage bessert sich nicht, es ist auch kein echtes Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Wie Nikkei Asia berichtet (via Apple Insider), stellt derzeit Vietnam einen signifikanten Flaschenhals dar.
Derzeit ist in der Branche das Motto "Abwarten und Tee trinken", so der Insider: "Wir können nichts anderes tun, als die Lage in Vietnam täglich zu beobachten und darauf zu warten, dass sie die Produktion hochfahren." Ein Teil der Probleme liegt daran, dass nun mehr iPhone 13-Modelle jene optische Stabilisierung haben, die zuvor dem iPhone 12 Pro Max vorbehalten war und diese Komponenten stehen vor einer signifikanten Knappheit.
Siehe auch: Größer, besser, schneller, toller - Die ersten iPhone 13-Reviews sind da
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Im Fall von Apple und dem iPhone bedeutet das, dass das neueste Modell schwerer zu bekommen ist als gedacht bzw. gehofft. Und die Lage bessert sich nicht, es ist auch kein echtes Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Wie Nikkei Asia berichtet (via Apple Insider), stellt derzeit Vietnam einen signifikanten Flaschenhals dar.
Kamerakomponenten als Problem
Denn das Land, in dem zahlreiche Zulieferer ansässig sind bzw. ihre Produktionsstätten haben, ist derzeit das Epizentrum eines südostasiatischen Corona-Ausbruchs. Das betrifft im Fall von Apple vor allem Kamerakomponenten. "Die Zulieferer können die neuen iPhones noch produzieren, aber es gibt eine Versorgungslücke, da die Vorräte an Kameramodulen knapp werden", sagte ein Manager aus der Zuliefererkette gegenüber Nikkei.Derzeit ist in der Branche das Motto "Abwarten und Tee trinken", so der Insider: "Wir können nichts anderes tun, als die Lage in Vietnam täglich zu beobachten und darauf zu warten, dass sie die Produktion hochfahren." Ein Teil der Probleme liegt daran, dass nun mehr iPhone 13-Modelle jene optische Stabilisierung haben, die zuvor dem iPhone 12 Pro Max vorbehalten war und diese Komponenten stehen vor einer signifikanten Knappheit.
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