Babylon 5: Die Science-Fiction-Kultserie kehrt als Reboot zurück
Babylon 5 gilt als eine der einflussreichsten Sci-Fi-Serien aller Zeiten, auch wenn ihr der ganz große Erfolg verwehrt blieb. Doch Fans können sich freuen, denn derzeit wird an einem Reboot gearbeitet. Serienschöpfer J. Michael Straczynski bestätigte entsprechende Berichte.
Man kann die Bedeutung von Babylon 5 sicherlich nicht genug hervorheben, die Serie, die fünf vier Staffeln lang bei Fans für Begeisterung sorgte, hat unter anderem für einen Umbruch in diesem Genre gesorgt. Denn bis Babylon 5 war Science-Fiction eine Sache, die Woche für Woche eine abgeschlossene Geschichte erzählte, Star Trek ist hier natürlich das beste Beispiel. Babylon 5 drehte den Spieß komplett um und stellte das große Ganze über alles.
Serienvater J. Michael Straczynski (JMS) erschuf eine Weltraumoper, also eine über mehrere Staffeln angelegte Story, wie sie heutzutage bei The Expanse und Co. ganz selbstverständlich ist. Die Geschichte kann auch noch aus heutiger Sicht begeistern, allerdings muss man auch als Fan zugeben: Besonders gut gealtert sind einige Aspekte von Babylon 5 nicht, allen voran die (damals für eine TV-Serie bahnbrechenden) Weltraum-Effekte.
Nun aber schrieb er auf Twitter: "Um alle Fragen zu beantworten: Ja, es stimmt, Babylon 5 befindet sich in aktiver Entwicklung als Serie für The CW. Wir haben einige ernstzunehmende Fans beim Sender, und sie sind heiß darauf, diese Serie zu sehen. Ich bin gerade dabei, den Pilot zu schreiben, und werde die Serie bei der Übernahme leiten." Das bedeutet vorerst: Noch ist keine volle Staffel bestellt, zunächst muss man sich per Pilotfilm oder -folge beweisen.
Straczynski weiter: "Dem Sender ist die Einzigartigkeit von Babylon 5 bewusst und lässt mir viel Spielraum bei der Geschichte. Wie in der Ankündigung erwähnt, handelt es sich aus mehreren Gründen um einen Neustart von Grund auf und nicht um eine Fortsetzung."
JMS schreibt weiter, dass er seither viele TV-Projekte betreut hat und sich entsprechend weiterentwickelte, gleiches gilt auch für die technologischen Möglichkeiten. Eins zu eins will er die Geschichte aber nicht nacherzählen, sondern dem Beispiel von Serien wie Westworld oder Battlestar Galactica folgen und "die ursprünglichen Elemente, die Evergreens sind, nehmen und sie mit einer Menge neuer, herausfordernder Ideen mischen, um etwas Neues und doch Vertrautes zu schaffen".
Serienvater J. Michael Straczynski (JMS) erschuf eine Weltraumoper, also eine über mehrere Staffeln angelegte Story, wie sie heutzutage bei The Expanse und Co. ganz selbstverständlich ist. Die Geschichte kann auch noch aus heutiger Sicht begeistern, allerdings muss man auch als Fan zugeben: Besonders gut gealtert sind einige Aspekte von Babylon 5 nicht, allen voran die (damals für eine TV-Serie bahnbrechenden) Weltraum-Effekte.
Reboot, keine Fortsetzung
Doch nun bekommt JMS einen zweiten Versuch: Denn Straczynski bestätigte auf Twitter Medienberichte, dass Babylon 5 als Reboot für The CW Network zurückkehren soll. Das ist durchaus eine Überraschung, denn jahrelang meinte JMS, dass Warner Bros. nichts mehr mit Babylon 5 zu tun haben will.Nun aber schrieb er auf Twitter: "Um alle Fragen zu beantworten: Ja, es stimmt, Babylon 5 befindet sich in aktiver Entwicklung als Serie für The CW. Wir haben einige ernstzunehmende Fans beim Sender, und sie sind heiß darauf, diese Serie zu sehen. Ich bin gerade dabei, den Pilot zu schreiben, und werde die Serie bei der Übernahme leiten." Das bedeutet vorerst: Noch ist keine volle Staffel bestellt, zunächst muss man sich per Pilotfilm oder -folge beweisen.
Straczynski weiter: "Dem Sender ist die Einzigartigkeit von Babylon 5 bewusst und lässt mir viel Spielraum bei der Geschichte. Wie in der Ankündigung erwähnt, handelt es sich aus mehreren Gründen um einen Neustart von Grund auf und nicht um eine Fortsetzung."
JMS schreibt weiter, dass er seither viele TV-Projekte betreut hat und sich entsprechend weiterentwickelte, gleiches gilt auch für die technologischen Möglichkeiten. Eins zu eins will er die Geschichte aber nicht nacherzählen, sondern dem Beispiel von Serien wie Westworld oder Battlestar Galactica folgen und "die ursprünglichen Elemente, die Evergreens sind, nehmen und sie mit einer Menge neuer, herausfordernder Ideen mischen, um etwas Neues und doch Vertrautes zu schaffen".
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