Private Firefly-Rakete explodiert, Trümmer fallen beinahe auf Zuschauer
Vor einigen Jahren lag die Raumfahrt und Raketenforschung in den Händen einiger weniger staatlicher Agenturen wie der NASA oder ESA, mittlerweile explodiert der Markt für private Raumfahrt förmlich. Das hat aber auch wortwörtliche Explosionen zur Folge.
SpaceX ist der zweifellos bekannteste Name in Sachen private Raumfahrt, es gibt aber weitaus mehr Unternehmen, die auf diesen vermeintlich lukrativen Zukunftsmarkt drängen. Man kann deshalb gefühlt jede Woche einen neuen Testflug erleben. Am vergangenen Wochenende konnte man einen kuriosen Start und Fehlschlag von Astra Space erleben (eine "seitwärts" startende Rakete), in der Nacht auf heute gab es den Start einer Rakete von Firefly Aerospace.
Das texanische Unternehmen startete seine erste Rakete überhaupt und das Vorhaben schien zunächst zu gelingen: Die Alpha genannte Rakete konnte allem Anschein nach wie geplant abheben, nach rund zweieinhalb Minuten wurde aber eine "Anomalie" vermeldet und es kam zu einer Explosion.
Auf Twitter teilte das Unternehmen mit: "Bei Alpha trat während des Aufstiegs der ersten Stufe eine Anomalie auf, die zum Verlust des Flugkörpers führte. Sobald wir mehr Informationen gesammelt haben, werden wir weitere Einzelheiten bekannt geben."
Der Start erfolgte am Gelände der Vandenberg Space Force Base und in einem Folge-Tweet betonte Firefly Aerospace: "Vor Beginn des Countdowns wurden Gelände und alle umliegenden Bereiche geräumt, um das Risiko für die Mitarbeiter von Firefly, das Personal der Basis und die Öffentlichkeit zu minimieren." Man beteuerte außerdem, dass man stets alle Sicherheitsprotokolle befolge.
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Denn offenbar waren einige Menschen zu nahe an der Startrampe bzw. in der Flugschneise (unter) der Rakete. Denn in einem Video kann man nämlich sehen bzw. hören, dass die Zuschauer große Angst vor Trümmerteilen hatten, da sie allem Anschein nach u. a. genau zwischen zwei Aufschlagpunkten von Trümmerteilen standen (auch wenn die Aufnahmen im Video oben mit Zoom gemacht wurden).
Start der Astra Space-Rakete - der wahrlich "schief" gelaufen ist
Das texanische Unternehmen startete seine erste Rakete überhaupt und das Vorhaben schien zunächst zu gelingen: Die Alpha genannte Rakete konnte allem Anschein nach wie geplant abheben, nach rund zweieinhalb Minuten wurde aber eine "Anomalie" vermeldet und es kam zu einer Explosion.
Auf Twitter teilte das Unternehmen mit: "Bei Alpha trat während des Aufstiegs der ersten Stufe eine Anomalie auf, die zum Verlust des Flugkörpers führte. Sobald wir mehr Informationen gesammelt haben, werden wir weitere Einzelheiten bekannt geben."
Der Start erfolgte am Gelände der Vandenberg Space Force Base und in einem Folge-Tweet betonte Firefly Aerospace: "Vor Beginn des Countdowns wurden Gelände und alle umliegenden Bereiche geräumt, um das Risiko für die Mitarbeiter von Firefly, das Personal der Basis und die Öffentlichkeit zu minimieren." Man beteuerte außerdem, dass man stets alle Sicherheitsprotokolle befolge.
"Das ist zu nahe"
Diese Betonung, dass man alle Sicherheitsstandards befolge, war etwas merkwürdig, zumindest zum Zeitpunkt des Tweets. Mittlerweile ist aber klar, warum es diese Wortmeldung gab: Denn wie man auf Videos von Schaulustigen und Raketenfans sehen kann, bestand wohl große Gefahr durch herabstürzende Trümmerteile.
Auf YouTube ansehenDenn offenbar waren einige Menschen zu nahe an der Startrampe bzw. in der Flugschneise (unter) der Rakete. Denn in einem Video kann man nämlich sehen bzw. hören, dass die Zuschauer große Angst vor Trümmerteilen hatten, da sie allem Anschein nach u. a. genau zwischen zwei Aufschlagpunkten von Trümmerteilen standen (auch wenn die Aufnahmen im Video oben mit Zoom gemacht wurden).
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