Tesla: Überraschend wenige Käufer buchen Full Self-Driving-Modus
Tesla und "Selbstfahren" ist bereits eine lange Geschichte, diese ist auch immer wieder Gegenstand von Medienberichten, vor allem dann, wenn es um Unfälle geht, bei denen der Autopilot beteiligt ist. Das eigentliche Full Self-Driving ist bereits da, wird aber immer seltener gebucht.
Der Elektroautobauer von Elon Musk hat viele teils fanatische Anhänger, aber auch etliche, die Tesla und seine Fahrzeuge überaus kritisch sehen. Letzteres ergibt sich einerseits aus der regelrecht religiösen Verehrung Musks, andererseits aus dem Umstand, dass das Unternehmen und dessen Chef gerne viel versprechen, aber nicht immer liefern, was sie in Aussicht stellen.
Das zeigt sich an kaum einem anderen Thema besser als am Selbstfahrmodus, der bei Tesla Full Self-Driving (FSD) heißt - das sollte man nicht mit dem Autopiloten verwechseln, der bekanntlich nur eine Assistenzfunktion ist.
FSD ist jedenfalls derzeit in Arbeit bzw. Entwicklung und wer gerne Verkehrs-Versuchskaninchen spielt und dafür auch noch zahlen will, der kann den (Fast-)Selbstfahrmodus auf Wunsch dazubuchen. Das ist auch nicht wirklich ein Schnäppchen, denn man kann den Modus (seit Juli 2021) für 199 Dollar pro Monat abonnieren - anfangs bezahlte man einmalig satte 10.000 Dollar.
Für Tesla ist diese Rate von entscheidender Bedeutung: Denn in den Fahrzeugen des Herstellers ist die benötigte Hardware stets verbaut, wenn sich ein Kunde für FSD entscheidet, ist die Marge für den Elektroautobauer also sofort wesentlich höher. Es gibt aber natürlich auch andere Faktoren für den Rückgang, darunter gestiegene Verkäufe in Europa und China, wo aber die Bereitschaft zu FSD deutlich niedriger ist.
Das zeigt sich an kaum einem anderen Thema besser als am Selbstfahrmodus, der bei Tesla Full Self-Driving (FSD) heißt - das sollte man nicht mit dem Autopiloten verwechseln, der bekanntlich nur eine Assistenzfunktion ist.
FSD ist jedenfalls derzeit in Arbeit bzw. Entwicklung und wer gerne Verkehrs-Versuchskaninchen spielt und dafür auch noch zahlen will, der kann den (Fast-)Selbstfahrmodus auf Wunsch dazubuchen. Das ist auch nicht wirklich ein Schnäppchen, denn man kann den Modus (seit Juli 2021) für 199 Dollar pro Monat abonnieren - anfangs bezahlte man einmalig satte 10.000 Dollar.
Preis den meisten zu hoch
Doch wie Electrek berichtet, ist laut einer Umfrage von Troy Teslike unter immerhin 17.000 Tesla-Käufern die Anzahl jener, die sich FSD gönnen, überraschend klein. So haben zuletzt weltweit gerade einmal elf Prozent der Tesla-Besitzer dieses Feature dazugebucht. Das hat zweifellos mit dem Preis zu tun: Denn vor der Verteuerung auf 10.000 Dollar entschied sich fast jeder zweite Käufer, FSD zu buchen.Für Tesla ist diese Rate von entscheidender Bedeutung: Denn in den Fahrzeugen des Herstellers ist die benötigte Hardware stets verbaut, wenn sich ein Kunde für FSD entscheidet, ist die Marge für den Elektroautobauer also sofort wesentlich höher. Es gibt aber natürlich auch andere Faktoren für den Rückgang, darunter gestiegene Verkäufe in Europa und China, wo aber die Bereitschaft zu FSD deutlich niedriger ist.
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