Videospiel-Legende John Carmack erklärt jetzt seine Arbeit für Tesla
Die Videospiel-Legende John Carmack ist aktuell für den Autohersteller Tesla tätig. Dies erklärt nun auch, warum Tesla-Gründer Elon Musk ihm vor einiger Zeit seine Telefonnummer schickte - unglücklicherweise öffentlich über Twitter.
Damals erschloss sich in diversen Spekulationen schlicht nicht einleuchtend, was Musk von Carmack wollen könnte. Immerhin handelt es sich bei diesem um einen der bekanntesten Entwickler in der Spiele-Branche, der vor allem damit bekannt wurde, die 3D-Grafiken in Games vorangebracht und so Spiele wie Doom und Quake hervorgebracht zu haben. Bestenfalls taugten seine Ausflüge in den Bereich der KI-Entwicklung noch als mögliche Erklärung.
Doch nun zeigt sich, dass die ganze Sache sehr viel simpler ist. Laut einem Bericht des US-Magazins Electrek bestätigte Carmack, derzeit für Tesla tätig zu sein. Allerdings geht es dabei nicht um eine feste Anstellung oder ein größeres Entwicklungsprojekt. Vielmehr hilft er lediglich dabei, die ziemlich mäßige Performance der Benutzeroberfläche des Bordcomputers in älteren Model S-Fahrzeugen zu verbessern.
Besitzer eines älteren Model S-Teslas dürften sich also darauf freuen können, zukünftig eine besser funktionierende Benutzeroberfläche auf dem Touchscreen zu bekommen. Denn Carmack hatte bereits auf Computern, die aus heutiger Sicht extrem schwach waren, beeindruckende Grafikeffekte gezaubert - entsprechend dürfte es ihm recht leicht fallen, deutlich mehr aus der älteren Hardware in den fraglichen Autos herauszuholen.
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Doch nun zeigt sich, dass die ganze Sache sehr viel simpler ist. Laut einem Bericht des US-Magazins Electrek bestätigte Carmack, derzeit für Tesla tätig zu sein. Allerdings geht es dabei nicht um eine feste Anstellung oder ein größeres Entwicklungsprojekt. Vielmehr hilft er lediglich dabei, die ziemlich mäßige Performance der Benutzeroberfläche des Bordcomputers in älteren Model S-Fahrzeugen zu verbessern.
Selbsthilfe eines Experten
Der Spieleentwickler fährt selbst ein solches Fahrzeug. Und offenbar hatte er sich über die UI-Macken in dem Fahrzeug beschwert, woraufhin Musk ihm dann wohl seine Telefonnummer zukommen ließ. Wie Carmack nun ausführte, leiste er nun einen kleinen ehrenamtlichen Beitrag, um das Problem zu beheben. "Ich habe mit ihren Ingenieuren einige Daten ausgetauscht", erklärte er.Besitzer eines älteren Model S-Teslas dürften sich also darauf freuen können, zukünftig eine besser funktionierende Benutzeroberfläche auf dem Touchscreen zu bekommen. Denn Carmack hatte bereits auf Computern, die aus heutiger Sicht extrem schwach waren, beeindruckende Grafikeffekte gezaubert - entsprechend dürfte es ihm recht leicht fallen, deutlich mehr aus der älteren Hardware in den fraglichen Autos herauszuholen.
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