Full Self Driving: Beta-Version nur für "brave" Tesla-Fahrer verfügbar
Tesla hat angekündigt, dass die neuen Beta-Builds der Full Self Driving-Software nur von Fahrern mit gutem Fahrverhalten verwendet werden können. Hierfür wertet der Hersteller sieben Tage lang aus, wie der Fahrer auf verschiedene Situationen im Straßenverkehr reagiert.
Das hat der Tesla-Chef Elon Musk in einem Tweet angekündigt. Das Fahrverhalten eines Auto-Besitzers muss sieben Tage lang im grünen Bereich liegen, damit Zugriff auf die Beta-Version mit den neuesten Funktionen im Bereich des autonomen Fahrens gewährt wird. Hiermit möchte der Konzern verhindern, dass es zu schwerwiegenden Verkehrsunfällen kommt, wenn der Fahrer bei einer Fehlfunktion nicht angemessen reagieren kann.
Wie Tesla die Bewertung genau berechnet, ist unklar. Neben der Fahrzeit werden auch die Dauer und die Anzahl an Aktivierungen des Autopiloten erfasst. Außerdem wird übermittelt, wie oft sich das System abgeschaltet hat und wie oft nicht auf Warnungen des Autopiloten reagiert wurde. Darüber hinaus erfährt Tesla, wie oft das Fahrzeug das Antiblockiersystem aktiviert hat und wie häufig der Fahrer zu dicht auf andere Verkehrsteilnehmer aufgefahren ist. Natürlich dürfte auch die Geschwindigkeit eine nicht unerhebliche Rolle spielen.
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Wie Tesla die Bewertung genau berechnet, ist unklar. Neben der Fahrzeit werden auch die Dauer und die Anzahl an Aktivierungen des Autopiloten erfasst. Außerdem wird übermittelt, wie oft sich das System abgeschaltet hat und wie oft nicht auf Warnungen des Autopiloten reagiert wurde. Darüber hinaus erfährt Tesla, wie oft das Fahrzeug das Antiblockiersystem aktiviert hat und wie häufig der Fahrer zu dicht auf andere Verkehrsteilnehmer aufgefahren ist. Natürlich dürfte auch die Geschwindigkeit eine nicht unerhebliche Rolle spielen.
Der Fahrer muss jederzeit eingreifen können
Tesla-Fahrzeuge sind standardmäßig mit einem Fahrassistenzsystem ausgestattet. Der Autopilot erfordert allerdings die permanente Aufmerksamkeit des Fahrers, da dieser in kritischen Situationen sofort eingreifen muss. Wer einen Aufpreis zahlt, kann die Full Self Driving-Software nutzen. Der Modus befindet sich in der Beta und ermöglicht noch kein komplett autonomes Fahren. Der Fahrer muss weiterhin die Kontrolle übernehmen können.Siehe auch:
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