OneDrive bekommt jetzt endlich auf Windows 10 einen 64-Bit-Client
Die meisten Windows 10-Nutzer dürften dieser Tage die 64-Bit-Version im Einsatz haben und das bedeutet auch, dass die meisten Anwendungen ebenfalls mit 64 Bit laufen. Microsoft selbst schließt nun die letzte große Lücke, nämlich den Sync-Client von OneDrive.
Eine 64-Bit-Version von Windows existiert bereits seit 2005, das heutige OneDrive geht auf 2007 zurück, damals hieß das Ganze noch Windows Live Folders. Zwischenzeitlich war der Cloud-Speicher-Dienst als SkyDrive bekannt, 2014 wurde das Angebot auf OneDrive umgetauft. Kurz gesagt: 64-Bit und OneDrive existieren schon seit einer Weile.
Doch erst jetzt wird OneDrive auf 64-Bit-Basis gestellt, denn wie bereits im April dieses Jahres angekündigt, hat Microsoft nun mit der Verteilung des passenden Sync-Clients begonnen. Das gab der für OneDrive verantwortliche Entwickler Jason Moore auf Twitter bekannt (via Windows Central).
Die Vorteile beschreibt Microsoft selbst folgendermaßen: "Die 64-Bit-Version ist die richtige Wahl, wenn man plant, große Dateien zu verwenden, wenn man viele Dateien und einen Computer hat, auf dem eine 64-Bit-Version von Windows ausgeführt wird. Rechner, auf denen 64-Bit-Versionen von Windows ausgeführt werden, verfügen in der Regel über mehr Ressourcen, wie etwa Rechenleistung und Arbeitsspeicher, als ihre 32-Bit-Vorgängermodelle (bis zu 18,4 Millionen Petabyte)."
Einzige Ausnahme ist derzeit die ARM64-Version, denn wer ein entsprechendes Windows 10-Gerät hat, der muss auch weiterhin die 32-Bit-Variante von OneDrive nutzen. Das Update gilt für Windows 10 und natürlich auch Windows 11. Selbst tätig muss man hierbei nicht werden, der Client aktualisiert sich von alleine.
Siehe auch: Peinlicher Fehler - Microsoft kürzt aus Versehen OneDrive-Speicher
Doch erst jetzt wird OneDrive auf 64-Bit-Basis gestellt, denn wie bereits im April dieses Jahres angekündigt, hat Microsoft nun mit der Verteilung des passenden Sync-Clients begonnen. Das gab der für OneDrive verantwortliche Entwickler Jason Moore auf Twitter bekannt (via Windows Central).
Schneller bei großen und vielen Dateien
Wer ein 64-Bit-Windows nutzt, der wird von der Umstellung sicherlich profitieren, denn das neue OneDrive-Fundament sollte das Synchronisieren großer sowie vieler Dateien spürbar beschleunigen.Die Vorteile beschreibt Microsoft selbst folgendermaßen: "Die 64-Bit-Version ist die richtige Wahl, wenn man plant, große Dateien zu verwenden, wenn man viele Dateien und einen Computer hat, auf dem eine 64-Bit-Version von Windows ausgeführt wird. Rechner, auf denen 64-Bit-Versionen von Windows ausgeführt werden, verfügen in der Regel über mehr Ressourcen, wie etwa Rechenleistung und Arbeitsspeicher, als ihre 32-Bit-Vorgängermodelle (bis zu 18,4 Millionen Petabyte)."
Einzige Ausnahme ist derzeit die ARM64-Version, denn wer ein entsprechendes Windows 10-Gerät hat, der muss auch weiterhin die 32-Bit-Variante von OneDrive nutzen. Das Update gilt für Windows 10 und natürlich auch Windows 11. Selbst tätig muss man hierbei nicht werden, der Client aktualisiert sich von alleine.
Siehe auch: Peinlicher Fehler - Microsoft kürzt aus Versehen OneDrive-Speicher
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