Dr Disrespect kennt jetzt Gründe für Rauswurf, will Twitch verklagen
Vor einem Jahr erlebte die Spiele-Streaming-Plattform Twitch einen ihrer bisher größten Aufreger: Denn man warf mit Guy Beahm alias Dr Disrespect völlig überraschend einen seiner größten Stars raus und das, kurz nachdem dieser einen millionenschweren Deal unterschrieben hat.
Bis heute ist unklar warum und auch der Rausgeworfene, der mittlerweile seine Streams auf YouTube präsentiert, wurde offenbar nicht allzu genau informiert, warum er gefeuert wurde. Zumindest offiziell behauptete Beahm, dass er lange nicht gewusst habe, warum er rausgeworfen wurde. Klar ist aber, dass er einen Exklusiv-Deal in Höhe von kolportierten zehn Millionen Dollar pro Jahr verloren hat.
Offiziell schweigt die zu Amazon gehörende Spiele-Streaming-Plattform eisern, erstaunlicherweise ist bis heute auch nicht das Geringste an die Öffentlichkeit durchgesickert. Nun hat sich aber Beahm selbst zu Wort gemeldet: In einem Video, das diese Woche auf seinem YouTube-Kanal zu sehen war, teilte der Streamer mit, dass er mittlerweile wisse, warum er von Twitch fallengelassen wurde (via VGC).
"Das Twitch-Verbot hat uns wirklich beeinträchtigt, nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern auch aus der Sicht des Netzwerks. Also aus all den Beziehungen, die wir in den letzten fünf Jahren aufgebaut haben, in Bezug auf Activision und EA, ich meine all die großen Sponsoren, all die großen Partnerschaften, sie müssen sich fragen: 'Warum wurdet ihr gebannt?", sagte Beahm.
Beahm weiter: "Viele Leute fragen mich: 'Kennst du den Grund?' Ja, ich kenne den Grund jetzt, schon seit Monaten. Und ich sage das jetzt einfach mal so, Champs, es gibt einen Grund, warum wir sie verklagen, verdammt noch mal. Ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll."
Offiziell schweigt die zu Amazon gehörende Spiele-Streaming-Plattform eisern, erstaunlicherweise ist bis heute auch nicht das Geringste an die Öffentlichkeit durchgesickert. Nun hat sich aber Beahm selbst zu Wort gemeldet: In einem Video, das diese Woche auf seinem YouTube-Kanal zu sehen war, teilte der Streamer mit, dass er mittlerweile wisse, warum er von Twitch fallengelassen wurde (via VGC).
Klage kommt
Beahm kündigte daraufhin rechtliche Schritte an und meinte, dass sein Twitch-Bann massive Folgen auf sein Geschäft hatte, da er nun gerade einmal ein Viertel dessen verdient, was er früher einnehmen konnte."Das Twitch-Verbot hat uns wirklich beeinträchtigt, nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern auch aus der Sicht des Netzwerks. Also aus all den Beziehungen, die wir in den letzten fünf Jahren aufgebaut haben, in Bezug auf Activision und EA, ich meine all die großen Sponsoren, all die großen Partnerschaften, sie müssen sich fragen: 'Warum wurdet ihr gebannt?", sagte Beahm.
Beahm weiter: "Viele Leute fragen mich: 'Kennst du den Grund?' Ja, ich kenne den Grund jetzt, schon seit Monaten. Und ich sage das jetzt einfach mal so, Champs, es gibt einen Grund, warum wir sie verklagen, verdammt noch mal. Ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll."
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