TSMC wird Chips für Apples iPhone 13 und Autohersteller priorisieren
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, besser bekannt unter ihrer Abkürzung TSMC, ist nach Intel und Samsung der drittgrößte Chiphersteller der Welt. Entsprechend wichtig sind die Produktionskapazitäten von TSMC, doch das Unternehmen muss derzeit Prioritäten setzen.
Das hängt natürlich mit dem aktuellen Chipengpass zusammen. Dieser betrifft derzeit praktisch alle Branchen, die Produkte herstellen, in denen Halbleiter irgendeiner Art benötigt werden. Diese Krise wird auch noch Monate, wenn nicht sogar Jahre andauern. Und für die Hersteller bedeutet das, dass sie bestimmte Kunden bevorzugen (müssen).
Apple benötigt diesen natürlich für die nächste Generation seiner Smartphones, also die iPhone 13-Familie. Mit der Bevorzugung durch TSMC steht einer Veröffentlichung der Geräte im September oder Oktober dann auch nichts mehr im Wege.
Die Gründe für diese Bevorzugung sind sicherlich Geld, Größe und Bedeutung. Es ist nicht bekannt, ob die Kalifornier hierfür extra bezahlt haben. Es ist aber durchaus anzunehmen, dass Apple hier nachverhandelt hat. Unter dem Strich ist das aber auch nicht von Bedeutung, denn einen Kunden wie Apple kann und will ein Auftragsfertiger wie TSMC sicherlich nicht verlieren.
Siehe auch:
Apple und Autos rücken nach vorne
Im Fall von TSMC haben künftig Bestellungen für PCs und Server das Nachsehen, Apple und Autobauer werden stattdessen nach vorne gerückt. Wie das Branchenmedium DigiTimes berichtet (via 9to5Mac), beginnt diese Priorisierung im dritten Quartal des Jahres und betrifft im Fall des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino in erster Linie den Apple A15-Chip, der im 5nm-Verfahren produziert wird.Apple benötigt diesen natürlich für die nächste Generation seiner Smartphones, also die iPhone 13-Familie. Mit der Bevorzugung durch TSMC steht einer Veröffentlichung der Geräte im September oder Oktober dann auch nichts mehr im Wege.
Die Gründe für diese Bevorzugung sind sicherlich Geld, Größe und Bedeutung. Es ist nicht bekannt, ob die Kalifornier hierfür extra bezahlt haben. Es ist aber durchaus anzunehmen, dass Apple hier nachverhandelt hat. Unter dem Strich ist das aber auch nicht von Bedeutung, denn einen Kunden wie Apple kann und will ein Auftragsfertiger wie TSMC sicherlich nicht verlieren.
Des einen Freud, des andern Leid
Für kleinere Unternehmen ist das sicherlich keine so gute Nachricht, denn sie haben dadurch das Nachsehen und sind von der Knappheit noch stärker betroffen. Wer sich konkret hinten anstellen muss, ist jedoch nicht bekannt.Siehe auch:
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