iPhone 13: Frühstart des Apple A15 soll September-Release sichern
Die Fertigung des neuen iPhone 13 geht ab Mai in eine entscheidende Phase. Zulieferer TSMC soll bereits im kommenden Monat mit der Massenproduktion des dazugehörigen Apple A15-Chips starten, um einer Release-Verzögerungen des iOS-Smartphones vorzubeugen.
Wie die Kollegen von MacRumors unter Berufung auf einen DigiTimes-Report berichten, wird die erste Charge des System-on-a-Chip (SoC) in diesem Jahr frühzeitig ausgeliefert, um eventuell pandemiebedingten Unterbrechungen in der Lieferkette zuvorzukommen und einen Start des Apple iPhone 13 oder iPhone 12s im September 2021 sicherzustellen. Der neue Apple A15-Chip soll dabei in einem erweiterten 5-Nanometer-Verfahren hergestellt werden, das in seinen Grundzügen mit dem Apple A14 des iPhone 12 (Pro) eingeführt wurde.
In der Gerüchteküche wird dem iPhone 13 im Vorfeld weiterhin eine kleinere Notch samt Face-ID-Kamerasystem und eine "optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung" zugeschrieben, die nicht mehr nur dem Pro Max-Modell vorbehalten sein soll. Ein Wechsel vom bekannten Lightning-Anschluss hin zum lang erwarteten USB-C wird hingegen oft besprochen, jedoch in diesem Jahr nicht erwartet. Experten gehen eher davon aus, dass Apple in naher Zukunft auf ein anschlussloses Design wechseln und sämtliche Datenübertragungs- und Lademöglichkeiten über die neue MagSafe-Schnittstelle realisieren wird.
Siehe auch:
Höhere Leistung, 120-Hz-Display und kleinere Notch erwartet
Während weitere Details zum neuen iPhone-Prozessor und der Liefersituation im Laufe des Tages erwartet werden, prognostizieren Analysten und Experten seit Monaten die klassischen Verbesserungen. So soll der Apple A15 über eine höhere Leistung und eine verbesserte Energieeffizienz verfügen. Letztere wird vor allem dann benötigt, wenn sich die Gerüchte rund um ein OLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz und Always-On-Funktion bestätigen. Die dafür benötigte, zusätzliche Energie dürfte den Akkus des iPhone 13 (Pro) zu schaffen machen, vor allem wenn sich die Kapazitäten dieser nicht erweitern sollten.In der Gerüchteküche wird dem iPhone 13 im Vorfeld weiterhin eine kleinere Notch samt Face-ID-Kamerasystem und eine "optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung" zugeschrieben, die nicht mehr nur dem Pro Max-Modell vorbehalten sein soll. Ein Wechsel vom bekannten Lightning-Anschluss hin zum lang erwarteten USB-C wird hingegen oft besprochen, jedoch in diesem Jahr nicht erwartet. Experten gehen eher davon aus, dass Apple in naher Zukunft auf ein anschlussloses Design wechseln und sämtliche Datenübertragungs- und Lademöglichkeiten über die neue MagSafe-Schnittstelle realisieren wird.
Siehe auch:
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