Ransomware: Sogar die G7-Staats-Chefs fordern Handeln von Russland

Die anhaltend starke Aktivität von Ransomware-Gruppen beschäftigt inzwischen auch die höchsten Kreise der Politik. Sogar die Staatschefs der G7-Nationen haben in einer gemeinsamen Stellungnahme insbesondere Russland zum Handeln aufgefordert. Aus Sicht der Nutzer sind die Erpresser-Gruppen schon seit Jahren ein echtes Problem. In der letzten Zeit verlagern die Kriminellen ihren Fokus aber immer stärker auf wichtige Unternehmen, von denen sich eher mit möglichst geringem Aufwand eine größere Summe erpressen lässt. Das zeigten zuletzt unter anderem Angriffe auf den Pipeline-Sektor in den USA. Während die Ransomware-Betreiber hier früher viele kleine Beträge von tausenden Nutzern einsammelten, gab es hier gleich binnen weniger Tage Millionen von Dollar.

"Wir fordern alle Staaten auf, umgehend die kriminellen Ransomware-Netzwerke zu identifizieren und auszuschalten, die innerhalb ihrer Grenzen operieren", hieß es in einer Resolution, die die G7-Gruppe zum Ende ihres Treffens im britischen Cornwall verabschiedete. Explizit wurde dabei Russland genannt. Denn immer wieder stoßen Sicherheits-Forscher, die Ransomware-Angriffe analysieren, auf Indizien, dass die Täter in diesem Land zu suchen sind. Aber auch verschiedene andere osteuropäische Staaten gehören häufig zu den Verdachtsfällen bei der Suche nach der Quelle.

G7-Volkswirtschaften im Visier

Bei der G7-Gruppe handelt es sich um die großen Industriestaaten Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und die USA. Die Unternehmen in diesen Ländern werden besonders häufig zum Ziel der kriminellen Banden, da bei ihnen am ehesten etwas zu holen ist und sich auch besonders gut Druck aufbauen lässt. In Regionen, in denen ohnehin immer wieder Versorgungsengpässe auftreten, gibt es nur bedingt Druckmittel, anders sieht es aus, wenn die Bürger es gewohnt sind, dass stets alles im Überfluss verfügbar ist.

Das zeigte eben jüngst der Angriff auf einen Pipeline-Betreiber in den USA. Dieser fuhr aufgrund der Ransomware-Infektion seine Infrastruktur sicherheitshalber herunter, was an der gesamten Ostküste der USA zu Engpässen bei der Treibstoff-Versorgung führte. Das Unternehmen zahlte dann schnell einen Millionen-Betrag, um die Folgen der Malware zu überwinden.

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