Corona-Welle in Asien: PC-Branche erwartet Verschärfung der Engpässe
Der PC-Markt leidet seit Monaten unter massiven Engpässen bei diversen Bauteilen und deren Komponenten. Durch den Anstieg der Corona-Infektionszahlen in Taiwan und Malaysia könnte sich die Lage in den kommenden Monaten noch verschärfen, so die Befürchtung der Branche.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, erwarten die Hersteller weiterhin eine Nachfrage rund um Produkte wie Notebooks, Desktop-PCs und Grafikkarten. Auch bei den Chipfertigern und deren Zulieferern bleibt die Lage angespannt, sind die Kapazitäten doch weiterhin auf lange Sicht ausgebucht. Teilweise sind bereits Bestellungen für das gesamte nächste Jahr und das Jahr 2023 eingegangen, heißt es.
Weil es unter den Mitarbeitern von Zulieferern aus der Chipindustrie in Taiwan und Malaysia einen Anstieg von Covid-19-Infektionen gegeben hat, befürchtet man nun eine weitere Verknappung der ohnehin schlecht verfügbaren Produkte. Während es in Taiwan bisher vor allem die Chipindustrie getroffen hat, leiden in Malaysia die Vertragsfertiger.
Das Unternehmen ist der größte Anbieter von Chip-Testing-Dienstleistungen, die von diversen großen Kunden wie Apple, Qualcomm, MediaTek, Nvidia, AMD und Intel in Anspruch genommen werden. Normalerweise stellt KYEC sicher, dass die bei Vertragsfertigern wie TSMC gefertigten Chips die Anforderungen der Kunden erfüllen und übernimmt auch Aufgaben wie etwa das Binning.
In Malaysia sorgen immer wieder notwendige Werksschließungen bei den dort ansässigen Vertragsfertigern wie Wistron und Inventec, die dort sowohl Notebooks als auch Smartphones und andere Elektronikprodukte im Auftrag diverser international bekannter Marken herstellen, für Ausfälle.
So konnten die beiden aus Taiwan stammenden Vertragsfertiger zuletzt nicht die erhofften Stückzahlen für ihre Kunden bauen, da es immer wieder zu Lockdown-Maßnahmen kommt. Dies betrifft unter anderem Notebooks und Desktop-PCs, die wie erwähnt höchst gefragt bleiben.
Weil es unter den Mitarbeitern von Zulieferern aus der Chipindustrie in Taiwan und Malaysia einen Anstieg von Covid-19-Infektionen gegeben hat, befürchtet man nun eine weitere Verknappung der ohnehin schlecht verfügbaren Produkte. Während es in Taiwan bisher vor allem die Chipindustrie getroffen hat, leiden in Malaysia die Vertragsfertiger.
Chip- und PC-Lieferkette betroffen
So wurden die von einem größeren Coronavirus-Ausbruch betroffenen Chip-Testing-Werke des Dienstleisters KYEC in Taiwan vorübergehend geschlossen, während alle rund 7300 Mitarbeiter sich Tests unterziehen mussten. Mittlerweile wurden bei Nachtestungen weitere Fälle festgestellt, sodass KYEC weiterhin nicht arbeiten kann.Das Unternehmen ist der größte Anbieter von Chip-Testing-Dienstleistungen, die von diversen großen Kunden wie Apple, Qualcomm, MediaTek, Nvidia, AMD und Intel in Anspruch genommen werden. Normalerweise stellt KYEC sicher, dass die bei Vertragsfertigern wie TSMC gefertigten Chips die Anforderungen der Kunden erfüllen und übernimmt auch Aufgaben wie etwa das Binning.
In Malaysia sorgen immer wieder notwendige Werksschließungen bei den dort ansässigen Vertragsfertigern wie Wistron und Inventec, die dort sowohl Notebooks als auch Smartphones und andere Elektronikprodukte im Auftrag diverser international bekannter Marken herstellen, für Ausfälle.
So konnten die beiden aus Taiwan stammenden Vertragsfertiger zuletzt nicht die erhofften Stückzahlen für ihre Kunden bauen, da es immer wieder zu Lockdown-Maßnahmen kommt. Dies betrifft unter anderem Notebooks und Desktop-PCs, die wie erwähnt höchst gefragt bleiben.
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nur für 3 Stunden: Riesiger 85" Mini-LED-TV bei Media Markt im Angebot
- Zero Trust: Windows Server startet verschlüsselte Namensauflösung
- Nvidia GPU RTX Pro 6000: Preis steigt um krasse 55 Prozent
- Google Earth: Flugsimulator jetzt kostenlos im Browser nutzbar
- iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video: Alle Details im Überblick
- Tesla-Autopilot: Fahrer hebeln Sicherheitssystem mit 8-€-Gadget aus
- Spiele bis zu 95 % schneller laden: Riesiger Boost für AMD-GPUs ist da
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!