Samsung Galaxy Z Flip 3 & Fold 3:
Falt-Smartphones bald 20% billiger?
Samsung will die Preise seiner kommenden Smartphones mit faltbarem Display offenbar deutlich nach unten schrauben. Waren derartige Geräte bisher immer noch sehr teuer, sollen die Preise bald um rund ein Fünftel sinken, heißt jetzt in einem neuen Bericht.
Wie SamMobile, wo man für gewöhnlich über gute Verbindungen zu Samsung und dessen Distributoren verfügt, jetzt berichtet, plant der koreanische Elektronikkonzern eine merkbare Reduzierung der Einstiegspreis bei seinen kommenden Falt-Smartphones Samsung Galaxy Z Flip 3 und Galaxy Z Fold 3.
Für das Samsung Galaxy Z Flip 5G setzt Samsung seit dessen Markteinführung einen Preis von rund 1300 Euro an. Beim Galaxy Z Fold 2 lag der Basispreis beim Launch im Herbst 2020 bei weit über 2000 Euro. Damit bewegten sich die Geräte am absolut obersten Ende der Preisskala, was vor allem mit den hohen Kosten der aufwendig gefertigten faltbaren AMOLED-Bildschirme begründet wurde.
Im Fall des Samsung Galaxy Z Flip 3 könnte der niedrigere Einstiegspreis bedeuten, dass das Gerät erstmals ab Werk unterhalb der 1000-Euro-Marke angeboten wird. Damit würde das Smartphone mit dem vertikal faltbaren Display in einem bei normalen High-End-Geräten üblichen Preisbereich angesiedelt sein.
Außerdem dürfte Samsung wie sonst auch mit einer Reihe von attraktiven Bündelangeboten locken, so dass die Käufer der teuren Smartphones mit faltbarem Display zum Beispiel die Samsung Galaxy Buds oder die Galaxy Watch der nächsten Generation beim Erwerb dazuerhalten könnten.
Für das Samsung Galaxy Z Flip 5G setzt Samsung seit dessen Markteinführung einen Preis von rund 1300 Euro an. Beim Galaxy Z Fold 2 lag der Basispreis beim Launch im Herbst 2020 bei weit über 2000 Euro. Damit bewegten sich die Geräte am absolut obersten Ende der Preisskala, was vor allem mit den hohen Kosten der aufwendig gefertigten faltbaren AMOLED-Bildschirme begründet wurde.
Preise um bis zu 20 Prozent niedriger
Der Bericht aus Holland verspricht nun, dass die neue Generation der Smartphones mit Falt-Display von Samsung um bis zu 20 Prozent niedrigere Preisempfehlungen tragen sollen. Wirklich erschwinglich werden die Geräte davon zwar nicht, doch könnten bei einem um bis zu 400 Euro niedrigeren Preis im Fall des Top-Modells Galaxy Z Fold 3 ein paar Kunden mehr Interesse entwickeln.Im Fall des Samsung Galaxy Z Flip 3 könnte der niedrigere Einstiegspreis bedeuten, dass das Gerät erstmals ab Werk unterhalb der 1000-Euro-Marke angeboten wird. Damit würde das Smartphone mit dem vertikal faltbaren Display in einem bei normalen High-End-Geräten üblichen Preisbereich angesiedelt sein.
Außerdem dürfte Samsung wie sonst auch mit einer Reihe von attraktiven Bündelangeboten locken, so dass die Käufer der teuren Smartphones mit faltbarem Display zum Beispiel die Samsung Galaxy Buds oder die Galaxy Watch der nächsten Generation beim Erwerb dazuerhalten könnten.
Themen:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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