Damit es weiter Gadgets gibt:
Samsung & Co sollen Impfstoff kaufen
Nachdem viele südostasiatische Länder das Coronavirus bisher recht gut beherrschen konnten, breitet es sich durch neue Varianten nun doch stärker aus. In Vietnam sollen die großen Technologiekonzerne jetzt selbst helfen, Impfstoff für ihre Mitarbeiter zu beschaffen.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, wächst der Druck auf die großen Elektronikhersteller, weil sich das Coronavirus in einigen Ländern, in denen sie im großen Stil produzieren lassen oder aus denen Komponenten stammen, seit kurzem vermehrt ausbreitet. Samsung soll als weltgrößter Elektronikanbieter jetzt selbst aktiv werden.
Samsung allein deckt mit zwei Werken im Norden Vietnams mehr als die Hälfte seiner weltweiten Smartphone-Produktion ab. Damit die Fertigung an den Standorten des koreanischen Elektronikriesen weiterlaufen kann, soll das Unternehmen jetzt selbst aktiv werden, was die Imfpstoffbeschaffung für die Mitarbeiter angeht, so die Forderung der vietnamesischen Regierung.
Seit einigen Wochen versuchen die Behörden außerdem, Unternehmen dazu zu bringen, die Mitarbeiter vorläufig vor Ort an den jeweiligen Standorten unterzubringen. Auf diese Weise will man verhindern, dass sich die Menschen auf dem Weg zur Arbeit an dem Coronavirus anstecken können. Durch umfangreiche Maßnahmen an den Standorten wie etwa die großflächige Desinfektion sollen Infektionen ebenfalls unterbunden werden.
In Taiwan versuchen bereits einige große Technologiekonzerne, darunter auch Apples wichtigster Vertragsfertiger Foxconn, im großen Stil Impfstoffe einzukaufen. Die Stiftung von Foxconn-Chef Terry Gou hatte erst am Wochenende angekündigt, dass man fünf Millionen Dosen des Impfstoffs Comirnaty von BioNTech/Pfizer direkt in Deutschland ankaufen wolle, um so einer möglichen Einmischung Chinas zu entgehen.
Samsung baut mehr als die Hälfte seiner Smartphones in Vietnam
Die Regierung von Vietnam hat Samsung und einige andere große Firmen aufgefordert, selbst Impfstoffe für ihre Mitarbeiter in dem Land zu beschaffen. Samsung hat einen Großteil seiner Produktionsstätten für Smartphones und andere Geräte mittlerweile nach Vietnam verlagert und beschäftigt dort zusammen mit Zulieferern zigtausende Menschen.Samsung allein deckt mit zwei Werken im Norden Vietnams mehr als die Hälfte seiner weltweiten Smartphone-Produktion ab. Damit die Fertigung an den Standorten des koreanischen Elektronikriesen weiterlaufen kann, soll das Unternehmen jetzt selbst aktiv werden, was die Imfpstoffbeschaffung für die Mitarbeiter angeht, so die Forderung der vietnamesischen Regierung.
Seit einigen Wochen versuchen die Behörden außerdem, Unternehmen dazu zu bringen, die Mitarbeiter vorläufig vor Ort an den jeweiligen Standorten unterzubringen. Auf diese Weise will man verhindern, dass sich die Menschen auf dem Weg zur Arbeit an dem Coronavirus anstecken können. Durch umfangreiche Maßnahmen an den Standorten wie etwa die großflächige Desinfektion sollen Infektionen ebenfalls unterbunden werden.
In Taiwan versuchen bereits einige große Technologiekonzerne, darunter auch Apples wichtigster Vertragsfertiger Foxconn, im großen Stil Impfstoffe einzukaufen. Die Stiftung von Foxconn-Chef Terry Gou hatte erst am Wochenende angekündigt, dass man fünf Millionen Dosen des Impfstoffs Comirnaty von BioNTech/Pfizer direkt in Deutschland ankaufen wolle, um so einer möglichen Einmischung Chinas zu entgehen.
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