WhatsApp: Datenschutz-Richtlinien müssen nicht akzeptiert werden
Nachdem Facebook angekündigt hatte, neue Datenschutz-Richtlinien für WhatsApp einführen zu wollen, wurde das Unternehmen massiv kritisiert. Nun hat der Konzern eingelenkt. Wer die neuen Regeln nicht akzeptiert, kann die App trotzdem vorerst noch ohne Einschränkungen nutzen.
Damit hat die Ablehnung der neuen Datenschutz-Bestimmung zunächst keine Folgen. Einem Statement von Facebook zufolge (via The Next Web), plant das Unternehmen momentan nicht, den Funktionsumfang von WhatsApp einzuschränken, wenn den Richtlinien nicht zugestimmt wurde. Stattdessen sollen die Nutzer regelmäßig an das Update erinnert werden.
Die neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp müssen zunächst...
...nicht zwingend akzeptiert werden, um die App weiterhin nutzen zu können
Facebook betont, dass das Unternehmen keine WhatsApp-Konten löscht, wenn die Nutzer die aktuellen Richtlinien nicht akzeptieren. Es ist nicht mehr geplant, die Funktionalität der App einzuschränken, wenn die Zustimmung zu den Bestimmungen verweigert wird.
Obwohl die neuen Datenschutz-Richtlinien von WhatsApp stark kritisiert wurden, soll die Mehrheit der Nutzer die Änderungen bereits akzeptiert haben. Wer die Bestimmungen bislang nicht angenommen hat, dürfte mit der Zeit immer wieder dazu aufgefordert werden, sich die Regeln durchzulesen und sie anzunehmen. Es wäre denkbar, dass der Messenger zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr funktioniert, wenn keine Zustimmung erteilt wurde.
Weg von WhatsApp: Diese alternativen Messenger taugen was Siehe auch:
Die neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp müssen zunächst...
...nicht zwingend akzeptiert werden, um die App weiterhin nutzen zu können
Facebook betont, dass das Unternehmen keine WhatsApp-Konten löscht, wenn die Nutzer die aktuellen Richtlinien nicht akzeptieren. Es ist nicht mehr geplant, die Funktionalität der App einzuschränken, wenn die Zustimmung zu den Bestimmungen verweigert wird.
Funktionalität sollte eingeschränkt werden
Nachdem die Einführung der Regeln um mehrere Monate verschoben wurde, sind die neuen Datenschutz-Richtlinien nun am 15. Mai in Kraft getreten. Laut den vorherigen Ankündigungen sollten die Nutzer den Zugriff auf ihre Chatliste nach einigen Wochen verlieren, wenn den Bedingungen nicht zugestimmt wird. Nun scheint sich der Social-Media-Konzern doch gegen eine solche Praxis entschieden zu haben.Obwohl die neuen Datenschutz-Richtlinien von WhatsApp stark kritisiert wurden, soll die Mehrheit der Nutzer die Änderungen bereits akzeptiert haben. Wer die Bestimmungen bislang nicht angenommen hat, dürfte mit der Zeit immer wieder dazu aufgefordert werden, sich die Regeln durchzulesen und sie anzunehmen. Es wäre denkbar, dass der Messenger zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr funktioniert, wenn keine Zustimmung erteilt wurde.
Weg von WhatsApp: Diese alternativen Messenger taugen was Siehe auch:
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