WhatsApp: Neue Archiv-Option kämpft gegen nervige Gruppenchats
Aus der aktuellen WhatsApp-Beta für Google Android geht eine neue Archivfunktion hervor, die Benachrichtigungen auch dann unterdrückt, wenn der Chat weiterhin aktiv ist. Somit können in ausgewählten Unterhaltungen aufdringliche Hinweise dauerhaft deaktiviert werden.
Während WhatsApp hierzulande wegen seiner neuen Geschäftsbedingungen (AGB) und der daraus resultierenden Datenschutzdiskussion in der Kritik steht, wurde der bekannte Blog WABetaInfo in der aktuellen Beta-Version des Messengers auf eine neue Funktion innerhalb des Nachrichtenarchivs aufmerksam. Mit ihr ist es möglich, archivierte Einzel- oder Gruppenchats dauerhaft zu archivieren ("Keep chats archived"). Bisher wurden im Archiv abgelegte Unterhaltungen von WhatsApp aus diesem hervorgeholt, sobald eine neue Nachricht eintrifft.
Derzeit werden die neuen Optionen für das WhatsApp-Archiv ausschließlich ab der Beta-Version 2.21.11.1 des Messengers angeboten und auch hier scheinbar in Wellen verteilt. Eine unkomplizierte Installation der Testversion ist nur auf Smartphones mit Google Android-Betriebssystem möglich. Für diese benötigen Interessenten wahlweise einen offiziellen Beta-Zugang oder alternativ ein so genanntes Android Package (APK). Letzteres kann in der aktuellen Version unter anderem über die Datenbank von APKMirror bezogen werden.
Siehe auch:
Nervige Gruppenchats können dauerhaft archiviert werden
Positiv wirken sich die neuen Einstellungen auf die Benachrichtigungen aus. Zwar können einzelne Chats bereits jetzt stummgeschaltet werden, doch auch passiv werden Smartphone-Nutzer über eingehende Nachrichten informiert - entweder über entsprechende Hinweise am App-Icon oder spätestens in der Chat-Übersicht. Hinweise aus möglichen Gruppenunterhaltungen, an denen man nur sporadisch teilnimmt, können mit Hilfe der neuen Funktion vergleichsweise einfach und vor allem dauerhaft deaktiviert werden.Derzeit werden die neuen Optionen für das WhatsApp-Archiv ausschließlich ab der Beta-Version 2.21.11.1 des Messengers angeboten und auch hier scheinbar in Wellen verteilt. Eine unkomplizierte Installation der Testversion ist nur auf Smartphones mit Google Android-Betriebssystem möglich. Für diese benötigen Interessenten wahlweise einen offiziellen Beta-Zugang oder alternativ ein so genanntes Android Package (APK). Letzteres kann in der aktuellen Version unter anderem über die Datenbank von APKMirror bezogen werden.
Siehe auch:
- Telegram: Die besten Tipps und Tricks für die WhatsApp-Alternative
- Weg von WhatsApp: Diese alternativen Messenger taugen was
- WhatsApp: Was sich durch Akzeptieren der neuen AGB ändert
- So schränkt WhatsApp Nutzer ein, die Facebook-Daten-Teilen ablehnen
- Geheimdienste bekommen Staatstrojaner für WhatsApp und Co.
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