Coinbase startet erfolgreich an der Börse, Kryptowährungen im Hoch
Es ist noch nicht so lange her, dass viele auf Bitcoin und Co. mit gehöriger Skepsis geblickt haben - und das vielleicht immer noch tun. Doch Kryptowährungen sind spätestens seit dem gestrigen Börsengang der größten Handelsplattform im Mainstream angekommen.
Seit gestern wird an der US-amerikanischen Technologiebörse Nasdaq eine neue Aktie gehandelt und die ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes: Denn bei Coinbase handelt es sich um die größte Handelsplattform für Kryptowährungen. Und das unter dem Kürzel COIN gehandelte Papier ist mehr als erfolgreich gestartet: Los ging es mit einem Referenzpreis von 250 Dollar pro Aktie. Der Handel startete dann bei 381 Dollar, also um 52 Prozent über dem Referenzpreis. Am Ende des Handelstages lag Coinbase bei 328 Dollar, konnte also um 31 Prozent zulegen.
Und so verwundert es nicht, dass auch die renommierte New York Times in einem Artikel gleich zu Beginn attestiert: "Digitale Währungen, einst als Werkzeug für Kriminelle und rücksichtslose Spekulanten verspottet, rutschen in den Mainstream."
Das ist natürlich keine Entwicklung, die sich über Nacht abgespielt hat, denn Bitcoin und Co. kommen dort schon länger an. Immer mehr Banken helfen Anlegern, ihr Geld in Kryptowährungen zu stecken, auch Zahlungsdienstleister wie PayPal unterstützen inzwischen Bitcoin und Co. Ein weiteres Beispiel ist, dass Tesla massiv in Bitcoin investiert hat und die Währung auch zum Kauf von Autos akzeptiert.
Für Coinbase selbst ist das natürlich eine enorme Erfolgsgeschichte, der Plattform ist mit einer Bewertung von gut 100 Milliarden Dollar der bisher erfolgreichste Börsengang des Jahres geglückt.
Kryptowährungen werden erwachsen
Das ist nicht nur als Erfolg für ein Unternehmen zu werten, sondern auch als Sieg für eine ganze Branche, ja Technologie. Denn mit Coinbase steht natürlich auch die ganze Kryptowährungsszene auf dem Prüfstand. Und nimmt man den ersten Handelstag, dann ist diese Prüfung erfolgreich und sogar beeindruckend gemeistert worden.Und so verwundert es nicht, dass auch die renommierte New York Times in einem Artikel gleich zu Beginn attestiert: "Digitale Währungen, einst als Werkzeug für Kriminelle und rücksichtslose Spekulanten verspottet, rutschen in den Mainstream."
Das ist natürlich keine Entwicklung, die sich über Nacht abgespielt hat, denn Bitcoin und Co. kommen dort schon länger an. Immer mehr Banken helfen Anlegern, ihr Geld in Kryptowährungen zu stecken, auch Zahlungsdienstleister wie PayPal unterstützen inzwischen Bitcoin und Co. Ein weiteres Beispiel ist, dass Tesla massiv in Bitcoin investiert hat und die Währung auch zum Kauf von Autos akzeptiert.
Für Coinbase selbst ist das natürlich eine enorme Erfolgsgeschichte, der Plattform ist mit einer Bewertung von gut 100 Milliarden Dollar der bisher erfolgreichste Börsengang des Jahres geglückt.
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