NYPD: Nicht nur Verschwörungs-Fans, auch Neonazis greifen 5G an
Ein wildes Zusammenspiel von Mythen und politischen Zielen am rechten Rand der Gesellschaft führt dazu, dass in den USA die Angriffe auf die Mobilfunk-Infrastruktur deutlich zunehmen, wie in aktuellen Behördenberichten herausgearbeitet wird.
Rechtsradikale Gruppierungen sabotieren in der letzten Zeit beispielsweise im New Yorker Raum immer wieder Sendeanlagen. Ihnen geht es darum, Angst zu schüren und Unruhe zu stiften. Darüber hinaus sollen aber auch Schäden für den heutigen Staat an sich herbeigeführt werden - was natürlich nicht ganz passt, da die Infrastrukturen privatwirtschaftlich betrieben und versichert sind.
Das Ganze mischt sind dann mit den bekannten Verschwörungsmythen, die sich rund um den Mobilfunk im Allgemeinen und 5G im Besonderen in der entsprechenden Szene verfestigt haben. "In den vergangenen Monaten haben sich White Supremacy-Extremisten, Neonazis, rechtsradikale Telegram-Gruppen und Online-Verschwörungstheoretiker gemeinsam in Richtung von Angriffen auf wertvolle kritische Infrastrukturen bewegt", geht aus einem Bericht hervor, den die Aufklärungs-Abteilung des New York Police Department geschrieben hat und der dem US-Magazin The Intercept vorliegt.
In anderen Fällen drehen sich die Angriffe rund um die Angst, die vor 5G-Sendeanlagen geschürt wird. Die dahinter stehenden Verschwörungsmythen sind schon länger bekannt. Unter anderem wird hier in der aktuellen Zeit beispielsweise behauptet, die 5G-Technik werde vorangetrieben, um das Immunsystem der Menschen abzuschwächen, damit die Corona-Pandemie sich stärker auswirkt.
Entsprechende Aktivitäten gab es nach Beobachtungen der Polizei durchaus schon seit langer Zeit, doch spitzt sich die Lage immer weiter zu. Insgesamt wird bei den Fallzahlen, die den genannten Gruppen zugerechnet werden, ein Rekordwert verzeichnet und auch wenn die Angriffe auf Mobilfunk-Anlagen einen recht kleinen Teil ausmachen, richten sie doch im Vergleich erhebliche Schäden an.
Siehe auch: Attacken auf 5G-Techniker: Versteckte Rasierklingen und Messerangriffe
Das Ganze mischt sind dann mit den bekannten Verschwörungsmythen, die sich rund um den Mobilfunk im Allgemeinen und 5G im Besonderen in der entsprechenden Szene verfestigt haben. "In den vergangenen Monaten haben sich White Supremacy-Extremisten, Neonazis, rechtsradikale Telegram-Gruppen und Online-Verschwörungstheoretiker gemeinsam in Richtung von Angriffen auf wertvolle kritische Infrastrukturen bewegt", geht aus einem Bericht hervor, den die Aufklärungs-Abteilung des New York Police Department geschrieben hat und der dem US-Magazin The Intercept vorliegt.
Unruhe stiften
Mehrfach wurden im Zuge dessen Vorfälle verzeichnet, in denen es darum ging, die Kommunikations-Infrastrukturen von Polizei und Rettungskräften zu stören. In abgehörten Chatgruppen wurde offen darüber gesprochen, dass man darin eine Möglichkeit sehe, Unruhe zu stiften und die Konflikte in der Gesellschaft weiter anzufachen.In anderen Fällen drehen sich die Angriffe rund um die Angst, die vor 5G-Sendeanlagen geschürt wird. Die dahinter stehenden Verschwörungsmythen sind schon länger bekannt. Unter anderem wird hier in der aktuellen Zeit beispielsweise behauptet, die 5G-Technik werde vorangetrieben, um das Immunsystem der Menschen abzuschwächen, damit die Corona-Pandemie sich stärker auswirkt.
Entsprechende Aktivitäten gab es nach Beobachtungen der Polizei durchaus schon seit langer Zeit, doch spitzt sich die Lage immer weiter zu. Insgesamt wird bei den Fallzahlen, die den genannten Gruppen zugerechnet werden, ein Rekordwert verzeichnet und auch wenn die Angriffe auf Mobilfunk-Anlagen einen recht kleinen Teil ausmachen, richten sie doch im Vergleich erhebliche Schäden an.
Siehe auch: Attacken auf 5G-Techniker: Versteckte Rasierklingen und Messerangriffe
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