Elon Musk ist jetzt auch noch Co-Autor einer wichtigen Covid-19-Studie
An Elon Musk scheint man derzeit nahezu nirgends vorbeizukommen. Jetzt wird der Unternehmer auch noch als einer der Autoren einer Covid-19-Studie geführt, die in einem renommierten Wissenschafts-Journal publiziert wurde.
Die in Nature Communications publizierte Studie befasste sich mit Daten, die aus einem groß angelegten Antikörper-Test hervorgingen. Im Fokus steht dabei unter anderem, welche Rolle die Träger von Antikörpern gegen das Covid-19-Virus im Infektionsgeschehen spielen. Daraus wiederum lassen sich wichtige Erkenntnisse darüber ableiten, wie genau beispielsweise die Impf-Reihenfolge in einer gesamten Bevölkerung gestaltet werden sollte, um die Pandemie möglichst effektiv in den Griff zu bekommen.
Musk beschäftigt sich allerdings nicht in seiner Freizeit jetzt auch noch mit der Pandemie-Forschung und ist auch nicht einfach nur als Geldgeber in dem Paper verzeichnet. Vielmehr wurde die gesamte Studie beziehungsweise die zugrundeliegende Datenerhebung aufgrund seines Interesses an reibungslosen Zeitabläufen in einem seiner Unternehmen gestartet.
Diese Form der Corona-Tests sind relativ aufwendig und teuer. Daher gibt es quasi nirgends auf der Welt eine andere geschlossene und recht gut zu beobachtende Gruppe, die in einer ähnlichen Intensität über Monate hinweg getestet wurde. Aus den Daten, die hier gewonnen wurden, ließ sich beispielsweise mehr darüber in Erfahrung bringen, dass auch die Träger der Antikörper nicht komplett immun gegen eine Corona-Erkrankung sind. Dies wurde zwar ohnehin vermutet, aber letztlich benötigt man für realistische Erkenntnisse eben handfeste Daten, wie sie hier zusammengetragen wurden. Musk hat somit im Bestreben, keine Probleme beim SpaceX-Zeitplan zu bekommen, enorm wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit der Pandemie geliefert.
Musk beschäftigt sich allerdings nicht in seiner Freizeit jetzt auch noch mit der Pandemie-Forschung und ist auch nicht einfach nur als Geldgeber in dem Paper verzeichnet. Vielmehr wurde die gesamte Studie beziehungsweise die zugrundeliegende Datenerhebung aufgrund seines Interesses an reibungslosen Zeitabläufen in einem seiner Unternehmen gestartet.
Umfassende Tests
Als Covid-19 im vergangenen Jahr zum großen Thema wurde, befand sich das von Musk gegründete Raumfahrtunternehmen SpaceX gerade in der kritischen Phase, auch in die bemannten Missionen einzusteigen. Um hier kein Risiko einzugehen, zog der Unternehmer ein Test-Programm auf, das in dieser Form wohl ziemlich einzigartig war. Über 4000 Beschäftigte von SpaceX ließ man daher regelmäßig Blut für Antikörper-Tests abliefern.Diese Form der Corona-Tests sind relativ aufwendig und teuer. Daher gibt es quasi nirgends auf der Welt eine andere geschlossene und recht gut zu beobachtende Gruppe, die in einer ähnlichen Intensität über Monate hinweg getestet wurde. Aus den Daten, die hier gewonnen wurden, ließ sich beispielsweise mehr darüber in Erfahrung bringen, dass auch die Träger der Antikörper nicht komplett immun gegen eine Corona-Erkrankung sind. Dies wurde zwar ohnehin vermutet, aber letztlich benötigt man für realistische Erkenntnisse eben handfeste Daten, wie sie hier zusammengetragen wurden. Musk hat somit im Bestreben, keine Probleme beim SpaceX-Zeitplan zu bekommen, enorm wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit der Pandemie geliefert.
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Thema:
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