Xiaomi mit MIUI 12.5-Zeitplan, erlaubt Deinstallieren von System-Apps
Xiaomi hat im Zuge der Vorstellung des neuen Mi 11 für Märkte außerhalb von China erstmals auch konkrete Angaben für die Ausrollung des Updates auf die neue MIUI 12.5 Benutzeroberfläche gemacht. Dabei kündigte man auch eine sehr willkommene Neuerung an.
Wie Xiaomi heute verlauten ließ, sollen ab dem zweiten Quartal die ersten Geräte zusätzlich zum neuen Mi 11 mit dem Upgrade auf MIUI 12.5 versorgt werden. Den Anfang macht man mit dem Mi 10T, Mi 10T Pro, Mi 10 und Mi 10 Pro. Diese Modelle werden dem Vernehmen nach ab dem 2. Quartal 2021 mit dem Update versorgt.
Wahrscheinlich wird die Liste im Zuge der Ausrollung der neuen Software noch einmal erweitert und wächst dann schnell um weitere Modelle. Konkret dürften die meisten Geräte aktualisiert werden, die zuletzt auch schon die MIUI 12 erhalten haben oder damit ab Werk ausgeliefert wurden. Noch ist also nicht das letzte Wort gesprochen, was Updates für ältere Geräte angeht.
Wer das Upgrade durchführt, kann sich auf eine sicherlich durchaus willkommene Neuerung freuen. Mit dem Update führt Xiaomi die Möglichkeit ein, einen Großteil der vorinstallierten Apps auf Wunsch einfach zu deinstallieren. Dies betrifft angeblich auch diverse Apps, die eigentlich Teil der Xiaomi-eigenen Software-Suite sind.
Nur wirklich für den Betrieb von Android nötige Anwendungen sollen weiterhin nicht entfernt werden können. Mit dieser Ankündigung passt sich Xiaomi den Forderungen vieler Nutzer seiner Smartphones an, die seit geraumer Zeit bemängelten, dass der chinesische Hersteller zu viele Apps mitliefert, die sich kaum entfernen lassen.
Weitere Geräte folgen gegen Ende des zweiten Quartals
Etwas später - aber immer noch im zweiten Quartal 2021 - werden dann elf weitere Geräte mit dem Update auf MIUI 12.5 von Xiaomi bedient. Konkret nennt der Hersteller die Modelle Mi 10 Lite und Mi 10 Lite 5G, das Mi Note 10 Lite, Mi Note 10 und das Mi Note 10 Pro, sowie das Redmi 9, Redmi Note 8 Pro, das Redmi Note 9 und Note 9S sowie das Redmi Note 9T und Redmi Note 9 Pro.Wahrscheinlich wird die Liste im Zuge der Ausrollung der neuen Software noch einmal erweitert und wächst dann schnell um weitere Modelle. Konkret dürften die meisten Geräte aktualisiert werden, die zuletzt auch schon die MIUI 12 erhalten haben oder damit ab Werk ausgeliefert wurden. Noch ist also nicht das letzte Wort gesprochen, was Updates für ältere Geräte angeht.
Wer das Upgrade durchführt, kann sich auf eine sicherlich durchaus willkommene Neuerung freuen. Mit dem Update führt Xiaomi die Möglichkeit ein, einen Großteil der vorinstallierten Apps auf Wunsch einfach zu deinstallieren. Dies betrifft angeblich auch diverse Apps, die eigentlich Teil der Xiaomi-eigenen Software-Suite sind.
Nur wirklich für den Betrieb von Android nötige Anwendungen sollen weiterhin nicht entfernt werden können. Mit dieser Ankündigung passt sich Xiaomi den Forderungen vieler Nutzer seiner Smartphones an, die seit geraumer Zeit bemängelten, dass der chinesische Hersteller zu viele Apps mitliefert, die sich kaum entfernen lassen.
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