iPhone 12 Mini verfehlt Erwartungen, Apple stellt Produktion um
Apple hat mit dem iPhone 12 Mini erstmals eine kleine Variante seiner Smartphone-Serie eingeführt, mit der man offenbar auf das vor allem in Europa noch immer große Interesse an kleineren Geräten reagiert hat. Doch offenbar bleibt die Nachfrage hinter den Erwartungen zurück.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, erfüllen die Verkaufszahlen des iPhone 12 Mini wohl nicht die bisherigen Erwartungen des Herstellers. Apple reagiert deshalb mit einer Umstellung in der Verteilung der Produktionskapazitäten bei den Vertragsfertigern.
Dem Bericht zufolge senkt Apple die Zahl der bestellten Geräte im Fall des iPhone 12 Mini angeblich um rund zwei Millionen Einheiten. Im Gegenzug steigert man die Zahl der bestellten Geräte beim iPhone 12 Pro. Offenbar ist das Interesse der Kunden also im Fall der teureren High-End-Geräte größer als beim kleinen Modell.
Für den Vertragsfertiger Foxconn bedeuten Apples geänderte Auftragslisten gute Nachrichten, schließlich baut der taiwanische Konzern einen Großteil der iPhone 12 Pro-Modelle. Der Konkurrent Pegatron ist hingegen für den Bau des iPhone 12 Mini zuständig und muss sich nun bemühen, die frei werdenden Kapazitäten in der Produktion anders zu füllen.
Das iPhone 12 Mini entspricht in seiner Ausstattung fast vollständig dem normalen iPhone 12, bietet es doch die gleiche Plattform und nutzt auch die gleichen Kameras. Trotz der mit 5,4 Zoll kleineren Bildschirmdiagonale hat das Display eine mit 2340x1080 Pixeln sehr hohe Auflösung und hat sogar die höchste Pixeldichte der gesamten iPhone 12-Produktreihe.
Mit Preisen unter 700 Euro ist das iPhone 12 Mini außerdem das günstigste Model der Serie, wobei der Aufpreis zum günstigsten iPhone 12 moderat ausfällt. Apples Kunden greifen, vielleicht auch wegen der besseren Kameraausstattung dennoch lieber zum iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max, für die jedoch Preise jenseits von 1100 Euro fällig werden.
Dem Bericht zufolge senkt Apple die Zahl der bestellten Geräte im Fall des iPhone 12 Mini angeblich um rund zwei Millionen Einheiten. Im Gegenzug steigert man die Zahl der bestellten Geräte beim iPhone 12 Pro. Offenbar ist das Interesse der Kunden also im Fall der teureren High-End-Geräte größer als beim kleinen Modell.
Für den Vertragsfertiger Foxconn bedeuten Apples geänderte Auftragslisten gute Nachrichten, schließlich baut der taiwanische Konzern einen Großteil der iPhone 12 Pro-Modelle. Der Konkurrent Pegatron ist hingegen für den Bau des iPhone 12 Mini zuständig und muss sich nun bemühen, die frei werdenden Kapazitäten in der Produktion anders zu füllen.
Das iPhone 12 Mini entspricht in seiner Ausstattung fast vollständig dem normalen iPhone 12, bietet es doch die gleiche Plattform und nutzt auch die gleichen Kameras. Trotz der mit 5,4 Zoll kleineren Bildschirmdiagonale hat das Display eine mit 2340x1080 Pixeln sehr hohe Auflösung und hat sogar die höchste Pixeldichte der gesamten iPhone 12-Produktreihe.
Mit Preisen unter 700 Euro ist das iPhone 12 Mini außerdem das günstigste Model der Serie, wobei der Aufpreis zum günstigsten iPhone 12 moderat ausfällt. Apples Kunden greifen, vielleicht auch wegen der besseren Kameraausstattung dennoch lieber zum iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max, für die jedoch Preise jenseits von 1100 Euro fällig werden.
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