Microsoft, Amazon und Google jagen derzeit große Namen im Gaming
Microsoft hat vergangenes Jahr mit der Übernahme von ZeniMax Media und damit auch Bethesda, id Software und anderen Studios für viel Aufsehen in der Branche gesorgt. Das wird wohl kein Einzelfall bleiben, denn derzeit suchen mehrere IT-Giganten wohl nach ähnlichen Deals.
Die letztjährige Übernahme von Bethesda und Co. war ein mittelschweres Branchenbeben, Microsoft hat sich damit nämlich Spielereihen wie Doom, Fallout, The Elder Scrolls, Wolfenstein, Dishonored, Prey, Quake und Starfield rund 7,5 Milliarden Dollar kosten lassen. Der Redmonder Konzern ist natürlich nicht der einzige, der große Ambitionen im lukrativen Gaming-Geschäft hat, auch Google und Amazon wollen hier groß mitmischen.
Microsoft-Übernahme von Bethesda: ein Deal mit Vorbildwirkung
Auch Microsoft hat bereits ausrichten lassen, dass man seine Einkaufstour noch nicht abgeschlossen hat. Und so ist es durchaus glaubhaft, was der Technik-Journalist Brad Sams in der letzten Ausgabe seines Videocasts Sams Report berichtet, nämlich dass die Großen des IT-Geschäfts derzeit allesamt ihre Angeln ausgeworfen haben.
"Ich habe hinter verschlossenen Türen eine Menge Gespräche über Übernahmen in der Branche gehört. Es gibt im Moment eine Menge Bewegung", sagt Sams. Derzeit lässt sich allerdings nicht vorhersagen, welcher Konzern bei welchem Unternehmen zugreifen wird. Laut Sams seien es aber "große Industrie-Namen", an die Microsoft, Amazon und Google herangetreten sind. Sony soll zwar "Teil des Gespräches" sein, dürfte aber in diesem Wettrüsten eine untergeordnete Rolle spielen.
Siehe auch: Xbox Series X & PC - Microsoft stellt seine Spiele-Highlights 2021 vor
Microsoft-Übernahme von Bethesda: ein Deal mit Vorbildwirkung
Google Stadia und Amazon Luna
In beiden Fällen sind sicherlich die Streaming-Ambitionen ausschlaggebend: Google betreibt bekanntlich seit bereits einer Weile Stadia, bisher aber wohl mit mäßigem Erfolg. Stadia könnte also dringend exklusive Inhalte gebrauchen. Ähnlich wird es sicherlich auch Amazon gehen. Denn man startet demnächst seinen Stadia-Konkurrenten Luna, dessen Erfolg wird auch davon abhängen, ob der Versandhausriese genügend Anreize für sein Angebot schafft.Auch Microsoft hat bereits ausrichten lassen, dass man seine Einkaufstour noch nicht abgeschlossen hat. Und so ist es durchaus glaubhaft, was der Technik-Journalist Brad Sams in der letzten Ausgabe seines Videocasts Sams Report berichtet, nämlich dass die Großen des IT-Geschäfts derzeit allesamt ihre Angeln ausgeworfen haben.
"Ich habe hinter verschlossenen Türen eine Menge Gespräche über Übernahmen in der Branche gehört. Es gibt im Moment eine Menge Bewegung", sagt Sams. Derzeit lässt sich allerdings nicht vorhersagen, welcher Konzern bei welchem Unternehmen zugreifen wird. Laut Sams seien es aber "große Industrie-Namen", an die Microsoft, Amazon und Google herangetreten sind. Sony soll zwar "Teil des Gespräches" sein, dürfte aber in diesem Wettrüsten eine untergeordnete Rolle spielen.
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