Intel: Auch TSMC und Samsung werden nicht vor 2023 liefern können

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Die Auslagerung von Produktionsbereichen an Auftragshersteller wird bei Intel nun konkreter. Das Unternehmen führt Verhandlungen sowohl mit TSMC als auch mit Samsung, die in der Lage wären, die High End-CPUs zu fertigen. Eigentlich hofft man im Management des Halbleiter-Konzerns noch immer darauf, dass man in letzter Minute doch noch die eigenen Produktions-Prozesse in den Griff bekommt und die Top-Prozessoren auf höchstem Niveau herstellen kann. Allerdings ist seit längerem klar, dass wenig dafür spricht. Daher ist das Ausweichen auf die großen Auftragsfertiger schon seit einiger Zeit im Gespräch - denn diese haben die benötigten Anlagen schon erfolgreich in Betrieb genommen.

Allerdings kann Intel auch nicht einfach einige Baupläne an die Auftragsfertiger schicken und erwarten, dass diese nach kurzer Zeit liefern können. Denn die High End-Anlagen sind allesamt komplett ausgelastet. Ohne eine Erweiterung der Kapazitäten dürften Bestellungen von einem Großkonzern wie Intel kaum zu bearbeiten sein. Das geht aus einem Bericht der US-Nachrichtenagentur Bloomberg hervor.

Es dauert noch Jahre

Entsprechend sind die Verhandlungen mit Samsung eher noch in ein frühes Stadium einzuordnen. Die Gespräche mit TSMC sollen hingegen schon etwas weiter sein. Der taiwanische Hersteller bereitet wohl vorsorglich bereits Fertigungskapazitäten für Intel vor und soll schon bald konkrete Angebote für die Produktions von Chips in 4-Nanometer-Prozessen übermitteln können. Allerdings wird auch hier noch Zeit benötigt.

Denn TSMC hatte bereits klargemacht, dass die neue N4-Produktion generell erst Ende 2022 auf einem Niveau sein wird, das eine Massenproduktion ermöglicht. Zuvor könnte man aber Testreihen für Intel auch schon auf den 5-Nanometer-Linien durchführen. Vor 2023 kann Intel aber auch unter Einbeziehung der Auftragsfertiger nicht damit rechnen, die benötigten Chips in großer Menge liefern zu können.

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