Samsung arbeitet an neuen OLED-Displays für günstige Notebooks
Samsungs Display-Sparte wird sich in diesem Jahr unter anderem auf OLED-Bildschirme für Notebooks fokussieren. Trotz möglicher Burn-In-Probleme sieht der Hersteller die Vorteile nicht nur in Hinsicht auf die Bildqualität, sondern auch bei der Produktion schlanker Laptops.
Während OLED-Displays im TV-Bereich zur Speerspitze gehören, findet man aktuell nur eine Handvoll Notebooks von Unternehmen wie Asus, Dell und Lenovo, die mit Bildschirmen auf Basis der organischen Leuchtdioden ausgestattet sind. Grund dafür sind nicht nur die deutlich höheren Kosten, sondern auch die anhaltende Burn-In-Problematik. Statische Inhalte, zum Beispiel die Windows-Taskleiste, können sich bei längerer Nutzung trotz softwareseitiger Vorkehrungen in das OLED-Panel einbrennen. Dennoch stellt Samsung im Jahr 2021 die selbstleuchtenden LEDs in den Mittelpunkt.
Zu den Vorteilen von OLED-Displays gehören neben einem ausgeprägten Farbraum ein echtes Schwarz, das zu einem theoretisch unendlich hohen Kontrast führen kann. Die Bauweise ist im Vergleich zu herkömmlichen LCDs zudem deutlich schlanker, was im Laptop-Bereich der so genannten "Thin & Light"-Kategorie zugutekommen soll. Abseits der OLED-Bildschirme für Notebooks arbeitet Samsung an neuen Mini-LED- und Micro-LED-Panels für eigene QLED-Fernseher, die pünktlich zur virtuellen Consumer Electronics Show (CES 2021) vorgestellt werden könnten.
Siehe auch:
Spannend: OLED-Displays mit 15,6 Zoll und FHD-Auflösung
Im Vorfeld der morgigen "The First Look"-Keynote bestätigt der südkoreanische Hersteller zehn neue OLED-Displays, die in eigenen und in Notebooks diverser Partner zum Einsatz kommen können. Angeboten werden Panels in Diagonalen von 13,3 bis 16 Zoll. Im gleichen Atemzug verkündet man, dass ein Hauptaugenmerk auf einem 15,6 Zoll großen OLED-Bildschirm liegen wird, der mit einer klassischen Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) arbeitet. Somit will man nicht nur das Premium-Segment mit 4K-Display (UHD) beliefern, sondern auch den Einsatz in kostengünstigeren Laptops ermöglichen.Zu den Vorteilen von OLED-Displays gehören neben einem ausgeprägten Farbraum ein echtes Schwarz, das zu einem theoretisch unendlich hohen Kontrast führen kann. Die Bauweise ist im Vergleich zu herkömmlichen LCDs zudem deutlich schlanker, was im Laptop-Bereich der so genannten "Thin & Light"-Kategorie zugutekommen soll. Abseits der OLED-Bildschirme für Notebooks arbeitet Samsung an neuen Mini-LED- und Micro-LED-Panels für eigene QLED-Fernseher, die pünktlich zur virtuellen Consumer Electronics Show (CES 2021) vorgestellt werden könnten.
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