Intel bringt eigenes Notebook mit "Tiger Lake" & Premium-Design
Intel hat mit dem NUC M15 die Einführung eines vergleichsweise günstigen High-End-Notebooks bekannt gegeben, das unter einer Reihe verschiedener, weniger bekannter Marken in den Handel kommt. In Deutschland startet es als Schenker Vision 15.
Eigentlich sind die NUCs, also die "Next Unit of Computing"-Geräte, bisher immer ultrakompakte Desktop-PCs gewesen. Mit dem Intel NUC M15 übernimmt der weltgrößte Lieferant von x86-Plattformen die Bezeichnung jetzt in das Notebook-Segment und bietet eine Art kommerzialisiertes Referenz-Design an. Intel wird damit zum "White Label"-Hersteller und liefert ein attraktives Notebook, das kleinere Marken mit ihren Logos versehen und dann ihren Kunden anbieten können.
Mit dem NUC M15 bieten Intel und seine Partner ein eigenes Ultrabook an
Das Intel NUC M15, das hierzulande als Schenker Vision 15 von dem thüringischen PC-Lieferanten übernommen wird, ist ein 15-Zoll-Notebook mit Aluminiumgehäuse, das vollständig von Intel entwickelt wurde und in dessen Auftrag von einem Vertragsfertiger gebaut wird. Das Gerät bietet unter anderem ein Full-HD-Display auf IPS-Basis, das bis zu 450 Candela Helligkeit erreicht und per Multitouch mit den Fingern bedient werden kann.
Unter der Haube steckt neueste Intel-Technik aus der "Tiger Lake"-Familie in Form des Intel Core i7-1165G7 Quadcore-SoC, der Taktraten von 2,8 bis 4,7 Gigahertz erreicht und über eine integrierte Intel Xe-Grafikeinheit verfügt. Es ist einer der ersten Chips, der Intels neue Grafiklösung an Bord hat und deshalb auch ohne eine Zusatz-GPU für die meisten Aufgaben genügend Grafik-Power mitbringen soll.
Außerdem sind 16 Gigabyte schneller LPDDR4X-RAM an Bord, während die SSD in der Basisvariante eine Samsung Evo 970 Plus mit M.2-Anbindung ist. Auf Wunsch lässt sich bei Schenker aber auch ab Werk schon ein Upgrade auf eine schnellere PCIe-4.0-basierte SSD ordern. Später wollen Intel und Schenker auch Varianten mit dem Intel Core i5-1135G7 und anderen Speicherkonfigurationen anbieten, die dann etwas günstiger zu haben sein sollen.
Intel und Schenker hoben besonders hervor, dass man beim Vision 15 bzw. NUC M15 einen besonders üppigen Akku verwendet. Dieser bietet 73 Wattstunden und soll damit auch im Realbetrieb trotz hoher Leistungsfähigkeit Akkulaufzeiten von bis zu 14 Stunden ermöglichen. Die Energieversorgung erfolgt über den USB Type-C-Port mittels 65-Watt-Netzteil.
Die Partner versprechen auch, dass das Schenker Vision 15 dank eines effizienten Kühlsystems nicht nur schnell, sondern auch leise arbeiten soll. Zur weiteren Ausstatung gehören eine weiß beleuchtete Tastatur, zwei Thunderbolt-4- und zwei USB-A-3.2-Gen2-Ports, ein HDMI-Ausgang und ein Glas-Trackpad sowie natürlich Unterstützung für WiFi6 und Bluetooth 5.1. Das Gesamtpaket bringt 1,68 Kilogramm auf die Waage und steckt wie erwähnt in einem Unibody-Gehäuse aus Alu.
Das Schenker Vision 15 bzw. Intel NUC M15 kommt in Deutschland zunächst ab Januar 2021 für 1500 Euro in der High-End-Variante mit Core i7-SoC auf den Markt. Neben der Windows-basierten Version wird Tuxedo Computers, ein Schwesterunternehmen von Schenker, übrigens auch noch eine für Linux optimierte Variante auf den Markt bringen.
Mit dem NUC M15 bieten Intel und seine Partner ein eigenes Ultrabook an
Das Intel NUC M15, das hierzulande als Schenker Vision 15 von dem thüringischen PC-Lieferanten übernommen wird, ist ein 15-Zoll-Notebook mit Aluminiumgehäuse, das vollständig von Intel entwickelt wurde und in dessen Auftrag von einem Vertragsfertiger gebaut wird. Das Gerät bietet unter anderem ein Full-HD-Display auf IPS-Basis, das bis zu 450 Candela Helligkeit erreicht und per Multitouch mit den Fingern bedient werden kann.
Unter der Haube steckt neueste Intel-Technik aus der "Tiger Lake"-Familie in Form des Intel Core i7-1165G7 Quadcore-SoC, der Taktraten von 2,8 bis 4,7 Gigahertz erreicht und über eine integrierte Intel Xe-Grafikeinheit verfügt. Es ist einer der ersten Chips, der Intels neue Grafiklösung an Bord hat und deshalb auch ohne eine Zusatz-GPU für die meisten Aufgaben genügend Grafik-Power mitbringen soll.
Außerdem sind 16 Gigabyte schneller LPDDR4X-RAM an Bord, während die SSD in der Basisvariante eine Samsung Evo 970 Plus mit M.2-Anbindung ist. Auf Wunsch lässt sich bei Schenker aber auch ab Werk schon ein Upgrade auf eine schnellere PCIe-4.0-basierte SSD ordern. Später wollen Intel und Schenker auch Varianten mit dem Intel Core i5-1135G7 und anderen Speicherkonfigurationen anbieten, die dann etwas günstiger zu haben sein sollen.
Intel und Schenker hoben besonders hervor, dass man beim Vision 15 bzw. NUC M15 einen besonders üppigen Akku verwendet. Dieser bietet 73 Wattstunden und soll damit auch im Realbetrieb trotz hoher Leistungsfähigkeit Akkulaufzeiten von bis zu 14 Stunden ermöglichen. Die Energieversorgung erfolgt über den USB Type-C-Port mittels 65-Watt-Netzteil.
Die Partner versprechen auch, dass das Schenker Vision 15 dank eines effizienten Kühlsystems nicht nur schnell, sondern auch leise arbeiten soll. Zur weiteren Ausstatung gehören eine weiß beleuchtete Tastatur, zwei Thunderbolt-4- und zwei USB-A-3.2-Gen2-Ports, ein HDMI-Ausgang und ein Glas-Trackpad sowie natürlich Unterstützung für WiFi6 und Bluetooth 5.1. Das Gesamtpaket bringt 1,68 Kilogramm auf die Waage und steckt wie erwähnt in einem Unibody-Gehäuse aus Alu.
Das Schenker Vision 15 bzw. Intel NUC M15 kommt in Deutschland zunächst ab Januar 2021 für 1500 Euro in der High-End-Variante mit Core i7-SoC auf den Markt. Neben der Windows-basierten Version wird Tuxedo Computers, ein Schwesterunternehmen von Schenker, übrigens auch noch eine für Linux optimierte Variante auf den Markt bringen.
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