Microsoft lässt Produktion von Surface-Notebooks hochfahren
Microsoft kann sich offenbar über eine ordentliche Nachfrage für seine Notebooks der Surface-Reihe freuen. Der Konzern hat angeblich umfangreiche Aufträge für die Fertigung von Millionen Geräten erteilt, wobei es aufgrund von Engpässen wohl Probleme in der Fertigung geben könnte.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, hat Microsoft erneut im großen Stil Aufträge für den Bau neuer Surface-Notebooks verteilt, da die Nachfrage deutlich zugenommen hat. Wegen der andauernden Coronavirus-Pandemie ist auch bei den Surface-Produkten ein gestiegenes Interesse zu verzeichnen, melden die in Asien ansässigen Vertragsfertiger und Zulieferer.
Die Original Design Manufacturers (ODM) von Microsoft, die die Produktion im Auftrag der Redmonder vornehmen, fahren derzeit laut dem Bericht bereits die Produktion hoch, um ein größeres Volumen an neuen Geräten fertigen zu können. Dabei zeichnen sich allerdings auch schon einige Probleme ab.
Unter anderem soll es Probleme bei der Verfügbarkeit bestimmter Bauteile geben, darunter Prozessoren, Display-Panel und verschiedene Chips, die für den Bau der Geräte nötig sind. Entsprechend könnte es zu Verzögerungen in der Fertigung kommen, heißt es. Für die ODMs bedeutet dies, dass sie unter Umständen nicht in der Lage sein werden, die von Microsoft gewünschten Stückzahlen zu produzieren.
Laut dem Bericht aus Taiwan erfreuen sich vor allem die günstigeren Modelle der Surface-Reihe einer großen Beliebtheit. Dazu trägt entscheidend auch das neue Surface Laptop Go bei, das mit relativ niedrigen Preisen einen günstigen Einstieg in die Surface-Welt zulässt. Microsoft profitiert wohl vor allem von einer großen Nachfrage aus dem Bildungs- und Enterprise-Bereich, da in vielen Ländern der Unterricht von zuhause erfolgt oder Mitarbeiter großer Firmen von daheim arbeiten.
Die Original Design Manufacturers (ODM) von Microsoft, die die Produktion im Auftrag der Redmonder vornehmen, fahren derzeit laut dem Bericht bereits die Produktion hoch, um ein größeres Volumen an neuen Geräten fertigen zu können. Dabei zeichnen sich allerdings auch schon einige Probleme ab.
Unter anderem soll es Probleme bei der Verfügbarkeit bestimmter Bauteile geben, darunter Prozessoren, Display-Panel und verschiedene Chips, die für den Bau der Geräte nötig sind. Entsprechend könnte es zu Verzögerungen in der Fertigung kommen, heißt es. Für die ODMs bedeutet dies, dass sie unter Umständen nicht in der Lage sein werden, die von Microsoft gewünschten Stückzahlen zu produzieren.
Laut dem Bericht aus Taiwan erfreuen sich vor allem die günstigeren Modelle der Surface-Reihe einer großen Beliebtheit. Dazu trägt entscheidend auch das neue Surface Laptop Go bei, das mit relativ niedrigen Preisen einen günstigen Einstieg in die Surface-Welt zulässt. Microsoft profitiert wohl vor allem von einer großen Nachfrage aus dem Bildungs- und Enterprise-Bereich, da in vielen Ländern der Unterricht von zuhause erfolgt oder Mitarbeiter großer Firmen von daheim arbeiten.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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