O2 veröffentlicht Netzabdeckungskarte mit den 5G-Versorgungsgebieten
Der Mutterkonzern Telefonica hat im Herbst für die Mobilfunkmarke O2 das 5G-Netz für Endverbraucher gestartet. Doch die genauen Ausbaupläne blieben bislang unbekannt. Jetzt gibt es aber schon einmal eine Karte, die die 5G-Netzabdeckung anzeigt.
Das berichtet das Online-Magazin Teltarif und verweist dabei auf die aktualisierte Test-Möglichkeit, die Interessierte auf der Webseite von O2 haben. Da kann man sich mithilfe der Ortsangabe die Verfügbarkeit von 2G, 3G, 4G und jetzt neu eben auch 5G anschauen. Die sogenannte Netzabdeckungskarte zeigt nun genau an, wo man als O2-Kunde bereits 5G empfangen kann. Das ist nach dem aktuellen Plan der Ausbaustufe aber zunächst nur in den größten fünf deutschen Städten, also in Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt möglich.
Die 5G-Abdeckung ist nun auch abrufbar
Laut Teltarif kommen dabei Funkzellen im 3500-MHz-Bereich zum Einsatz, die hohe Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglichen, aber nur kleine Flächen versorgen - daher die "Flecken" auf der Karte.
"Wir bauen unser O2-Netz in hoher Geschwindigkeit aus und sorgen so für einen massiven Digitalisierungsschub in Deutschland. Über 20.000 Mobilfunkstandorte unseres Netzes funken aktuell mit 4G. Damit haben wir die Anzahl seit Jahresbeginn um ein Viertel gesteigert. Unser Ausbauprogramm macht riesige Fortschritte, sodass wir unseren über 43 Millionen Kunden bundesweit ein immer besseres O2-Netz für ihre digitalen Anwendungen bereitstellen." Infografik: 5G - Hohe Erwartungen, niedrige Zahlungsbereitschaft
Übersicht der aktuellen O2-Tarife Langzeit- und Prepaid-Optionen der Telefónica
Mehr dazu:
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Die 5G-Abdeckung ist nun auch abrufbar
Laut Teltarif kommen dabei Funkzellen im 3500-MHz-Bereich zum Einsatz, die hohe Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglichen, aber nur kleine Flächen versorgen - daher die "Flecken" auf der Karte.
Ausbau läuft
O2 schreibt dazu auf der eigenen Webseite zur Netzabdeckung unter anderem, dass 5G zum aktuellen Zeitpunkt nicht ohne 4G existieren kann. Um zu prüfen, wie das O2-Netz an einem bestimmten Standort ausgebaut ist, kann man mit der interaktiven Karte jeden Ort in Deutschland prüfen. Noch sind es wirklich nur vereinzelte Standorte, doch Markus Haas, Vorstandsvorsitzender von Telefonica Deutschland / O2 hatte zum 5G-Start versprochen, schnell weiter auszubauen:"Wir bauen unser O2-Netz in hoher Geschwindigkeit aus und sorgen so für einen massiven Digitalisierungsschub in Deutschland. Über 20.000 Mobilfunkstandorte unseres Netzes funken aktuell mit 4G. Damit haben wir die Anzahl seit Jahresbeginn um ein Viertel gesteigert. Unser Ausbauprogramm macht riesige Fortschritte, sodass wir unseren über 43 Millionen Kunden bundesweit ein immer besseres O2-Netz für ihre digitalen Anwendungen bereitstellen." Infografik: 5G - Hohe Erwartungen, niedrige Zahlungsbereitschaft
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