HomePod Mini: Apple hat seinen Siri-Lausprecher geschrumpft
Apple hat seinen Sprachsteuerungs-Lautsprecher HomePod nun auch in der erwarteten Mini-Version vorgestellt. Dieser ist nicht nur kleiner, sondern mit einem Preis von 96,50 Euro auch günstiger als das große Modell aus gleichem Hause.
Der HomePod Mini kommt in Form einer kleinen Kugel daher, in der mehrere Lautsprecher so angeordnet sein sollen, dass man einen für die geringe Größe recht ordentlichen Klang bekommt. Das Gerät ist gerade einmal 8,4 Zentimeter hoch und wird von der eingebauten Technik noch nicht einmal voll ausgefüllt. Der kleine Lautsprecher ist in den Farben Weiß und Grau zu haben.
Den Kern des Systems bildet der S5-Chip aus dem eigenen Entwicklungs-Labor, der spezielle Schaltungen für die zügige Audio-Verarbeitung mitbringt. Die Chips sorgen auch dafür, dass mehrere HomePod Mini-Lautsprecher zusammengeschaltet werden können und Musik dann genau aufeinander abgestimmt abspielen und es nicht zu Latenzen kommt.
Kleines Gerät...
...mit smartem Inhalt
Über den kleinen Lautsprecher sollen die Nutzer natürlich in erster Linie mit dem Sprachassistenten Siri interagieren. Apple wirbt hier mit seinen hohen Datenschutz-Standards, mit denen man sich auch ein Stück weit von der Konkurrenz abheben will. Diese haben insbesondere auch deshalb Bedeutung, weil der User mit den Geräten dieser Klasse immerhin stets einen hörbereiten Lauscher mit Cloud-Anbindung in der Wohnung stehen hat. Ausgeliefert werden die HomePods ab dem 6. November.
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Den Kern des Systems bildet der S5-Chip aus dem eigenen Entwicklungs-Labor, der spezielle Schaltungen für die zügige Audio-Verarbeitung mitbringt. Die Chips sorgen auch dafür, dass mehrere HomePod Mini-Lautsprecher zusammengeschaltet werden können und Musik dann genau aufeinander abgestimmt abspielen und es nicht zu Latenzen kommt.
Kleines Gerät...
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U1-Chips aus dem iPhone mit drin
Unterstützend kommt im HomePod Mini der U1-Chip Apples mit, der in der letzten iPhone-Generation erstmals zum Einsatz kam. Dieser arbeitet mit der UWB-Technologie, über die die Erkennung anderer HomePods und deren Position realisiert wird. Aber auch der Kontakt zu iPhones als Datenquelle wird so verbessert.Über den kleinen Lautsprecher sollen die Nutzer natürlich in erster Linie mit dem Sprachassistenten Siri interagieren. Apple wirbt hier mit seinen hohen Datenschutz-Standards, mit denen man sich auch ein Stück weit von der Konkurrenz abheben will. Diese haben insbesondere auch deshalb Bedeutung, weil der User mit den Geräten dieser Klasse immerhin stets einen hörbereiten Lauscher mit Cloud-Anbindung in der Wohnung stehen hat. Ausgeliefert werden die HomePods ab dem 6. November.
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