Ohne AirPlay-Umwege: Apple HomePod soll Spotify-Support erhalten
Apple wird den HomePod im Zuge eines HomeKit-Updates mit neuen Funktionen ausstatten. Während der WWDC-Keynote wurden nicht nur diverse Smart-Home-Neuheiten präsentiert, sondern am Rande sogar die native Unterstützung von Spotify, Prime Music und Co. angedeutet.
Die diesjährige Worldwide Developers Conference nutzte der US-amerikanische Hersteller, um seine kommenden Smart-Home-Technologien anzukündigen, die im Herbst auf nahezu allen Apple-Geräte einkehren werden. Vor allem Automatisierungen von smarten Lampen, IP-Kameras und die verbesserte, zentrale Einbindung des Apple TV standen im Mittelpunkt. Aus einer zusammenfassenden Infografik geht jedoch hervor, dass auch der HomePod als hauseigener WLAN-Lautsprecher ein signifikantes Update erhält.
Die Zusammenfassung weist auf neue Features für den Apple HomePod hin
Mit der Unterstützung der Spotify Connect-Option könnte der HomePod zu ebenso beliebten Multiroom-Lautsprechern von Sonos, Bose und Co. aufschließen. Kommt dann noch eine verbesserte Siri-Steuerung für Songs und Alben von Drittanbieter-Streaming-Diensten ins Spiel, hätte man ein weiteres Verkaufsargument außerhalb des sonst geschlossenen Apple-Ökosystems auf seiner Seite. Mit einem günstigeren HomePod Mini, auf den sich die Gerüchteküche seit Jahren eingeschossen hat, könnte man zudem noch weitere Nutzer von seinem Audio-Portfolio überzeugen.
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Die Zusammenfassung weist auf neue Features für den Apple HomePod hin
Drittanbieter-Integration macht HomePod konkurrenzfähig
Mit dem Hinweis auf "Third-party music services" deutet Apple die native Integration diverser Musik-Streaming-Dienste abseits von Apple Music an. HomePod-Nutzer mit einem aktiven Spotify- oder Amazon Prime Music-Abonnement mussten bisher den AirPlay-Umweg über das iPhone, iPad oder den Mac nehmen, um den Apple-Lautsprecher als Wiedergabegerät zu nutzen. Obwohl noch nicht feststeht, welche Streaming-Dienste der HomePod ab Herbst zusätzlich unterstützen wird, rechnen Experten stark mit den beiden genannten, großen Apple Music-Konkurrenten.Mit der Unterstützung der Spotify Connect-Option könnte der HomePod zu ebenso beliebten Multiroom-Lautsprechern von Sonos, Bose und Co. aufschließen. Kommt dann noch eine verbesserte Siri-Steuerung für Songs und Alben von Drittanbieter-Streaming-Diensten ins Spiel, hätte man ein weiteres Verkaufsargument außerhalb des sonst geschlossenen Apple-Ökosystems auf seiner Seite. Mit einem günstigeren HomePod Mini, auf den sich die Gerüchteküche seit Jahren eingeschossen hat, könnte man zudem noch weitere Nutzer von seinem Audio-Portfolio überzeugen.
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