Asus Zenfone 7 (Pro): 'Flaggschiff-Killer'-Smartphone mit Klappkamera
Asus meldet sich mit dem ZenFone 7 und ZenFone 7 Pro wieder im Smartphone-Markt zurück und bringt erneut ein ungewöhnliches Flaggschiff auf den Markt. Beide Modelle sind im High-End-Bereich angesiedelt und heben sich vor allem durch das ausklappbare Kameramodul ab.
Technisch und äußerlich sind das Asus ZenFone 7 und ZenFone 7 Pro weitestgehend identisch, da sich die Unterschiede auf die Wahl des Prozessors, den Speicher und die Integration eines optischen Bildstabilisators bei den Kamerasensoren beschränken.
Das macht sonst keiner: Asus verbaut beim ZenFone 7 (Pro) ein klappbares Modul mit drei Kameras
Offizielle Preisangaben für Europa stehen noch aus, doch Asus machte bereits zur heutigen Vorstellung der neuen ZenFone-7-Serie deutlich, dass man vor allem ein Problem in den Griff bekommen will: die Verfügbarkeit. Die beiden neuen Top-Smartphones des taiwanischen Herstellers sollen in deutlich größeren Stückzahlen lieferbar sein als ihr Vorgängermodell, das dauerhaft mit Verfügbarkeitsproblemen zu kämpfen hatte.
Schwarz oder Weiß: Asus bietet das...
...ZenFone 7 (Pro) nur in zwei Farben an
Die Auflösung des neuen Samsung-Displays wird mit 2400x1080 Pixeln auf FHD+-Niveau liegen und der Hersteller verspricht eine maximale Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz. Außerdem erzielt das HDR10+-zertifizierte Display eine maximale Helligkeit von bis zu 1000 Candela, wobei im Normalbetrieb zwischen 550 und 700 Candela üblich sein sollen. Gorilla Glass 6 soll das Display vor Schlägen und Kratzern schützen.
Auf Wunsch lässt sich das Klapp-Modul per Schieber mechanisch sichern
Das klappbare Kameramodul ist das große Alleinstellungsmerkmal hier: es kombiniert einen Sony IMX686-Sensor mit 64 Megapixeln, F/1.8-Blende und Phase-Detection Autofokus mit dem Sony IMX363-Sensor mit 12 Megapixeln und F/2.2-Blende für die Ultraweitwinkel-Kamera sowie einem 8-Megapixel-Sensor für die Zoom-Kamera mit dreifacher optischer Vergrößerung. Beim Pro-Modell haben die Hauptkamera und die Zoom-Kamera jeweils einen optischen Bildstabilisator als Zusatz-Feature.
Die beiden Asus ZenFones funken jeweils per WiFi6, 5G, NFC und Bluetooth 5.1. Sie bieten sowohl zwei SIM-Kartenslots, als auch einen zusätzlichen MicroSD-Kartenslot für die Speichererweiterung. Zur weiteren Ausstattung gehören auch zwei Stereolautsprecher mit zwei Verstärkern, wobei man leider auf den bisher verbauten 3,5-mm-Klinkenanschluss verzichten muss.
Asus verpasst seinem neuen Top-Smartphone in beiden Varianten einen 5000mAh-Akku, der per USB Type-C dank Qualcomm Quick Charge 4 mit bis zu 30 Watt schnell geladen werden kann. Aus Kostengründen gibt es allerdings kein Wireless-Charging. Der Fingerabdruckleser ist ein weterer Punkt, an dem man den Rotstift angesetzt hat: er sitzt an der Seite des Gehäuses und nicht unter dem Display.
Als Betriebssystem kommt hier Android 10 in Verbindung mit der vergleichsweise behutsam angepassten ZenUI 7 zum Einsatz. Asus bringt das ZenFone 7 und ZenFone 7 Pro zunächst nur in Taiwan an den Start, wo die Geräte zu Preisen ab umgerechnet 630 Euro in den Handel kommen. Wann und zu welchen Preisen ein internationaler Launch zu erwarten ist, wissen wir noch nicht. Es dürfte aber eigentlich nicht mehr lange dauern. Vermutlich liegen die Preise dann auch ein ganzes Stück niedriger.
Das macht sonst keiner: Asus verbaut beim ZenFone 7 (Pro) ein klappbares Modul mit drei Kameras
Offizielle Preisangaben für Europa stehen noch aus, doch Asus machte bereits zur heutigen Vorstellung der neuen ZenFone-7-Serie deutlich, dass man vor allem ein Problem in den Griff bekommen will: die Verfügbarkeit. Die beiden neuen Top-Smartphones des taiwanischen Herstellers sollen in deutlich größeren Stückzahlen lieferbar sein als ihr Vorgängermodell, das dauerhaft mit Verfügbarkeitsproblemen zu kämpfen hatte.
Neues AMOLED-Display von Samsung
Im Grunde schnürt Asus ein attraktives Paket: das ZenFone 7 und 7 Pro verfügt jeweils über ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Display von Samsung, das mit einem schmaleren Rand als das zuvor verwendete LCD daherkommt. Der Bildschirm deckt jeweils 92 Prozent der Front ab und verzichtet auf einen Ausschnitt oder eine Loch, da Asus die klappbaren Kameras auf der Rückseite auch für Selbstporträts nutzt.
Schwarz oder Weiß: Asus bietet das...
...ZenFone 7 (Pro) nur in zwei Farben an
Die Auflösung des neuen Samsung-Displays wird mit 2400x1080 Pixeln auf FHD+-Niveau liegen und der Hersteller verspricht eine maximale Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz. Außerdem erzielt das HDR10+-zertifizierte Display eine maximale Helligkeit von bis zu 1000 Candela, wobei im Normalbetrieb zwischen 550 und 700 Candela üblich sein sollen. Gorilla Glass 6 soll das Display vor Schlägen und Kratzern schützen.
Beide Modelle mit High-End-Prozessoren
Unter der Haube gibt es wie erwähnt einige Unterschiede. Das Asus ZenfFone 7 besitzt den mit maximal 2,84 Gigahertz arbeitenden Snapdragon 865, während das ZenFone 7 Pro mit dem schnelleren (3.1 GHz) aber ansonsten vollkommen identischen Snapdragon 865 Plus daherkommt. Der Arbeitsspeicher ist jeweils sechs oder acht Gigabyte groß, wobei das günstigere Modell immer 128 GB UFS-3.1-Speicher mitbringt und das Spitzenmodell 256 GB des gleichen Typs.
Auf Wunsch lässt sich das Klapp-Modul per Schieber mechanisch sichern
Das klappbare Kameramodul ist das große Alleinstellungsmerkmal hier: es kombiniert einen Sony IMX686-Sensor mit 64 Megapixeln, F/1.8-Blende und Phase-Detection Autofokus mit dem Sony IMX363-Sensor mit 12 Megapixeln und F/2.2-Blende für die Ultraweitwinkel-Kamera sowie einem 8-Megapixel-Sensor für die Zoom-Kamera mit dreifacher optischer Vergrößerung. Beim Pro-Modell haben die Hauptkamera und die Zoom-Kamera jeweils einen optischen Bildstabilisator als Zusatz-Feature.
Für Selfies werden alle drei Kameras ausgeklappt
Für Selbstporträts wird die Kameraeinheit auf Knopfdruck ausgeklappt und kann dann mit allen drei Sensoren kreativ genutzt werden. Asus verbaut dafür einen neuen Motor, der für mehr Stabilität sorgen soll. Außerdem soll der Nutzer auf Wunsch eine Hülle für das Gerät erwerben können, mit dem man das Kameramodul durch einen mechanischen Schieber im eingeklappten Zustand arretieren kann.Die beiden Asus ZenFones funken jeweils per WiFi6, 5G, NFC und Bluetooth 5.1. Sie bieten sowohl zwei SIM-Kartenslots, als auch einen zusätzlichen MicroSD-Kartenslot für die Speichererweiterung. Zur weiteren Ausstattung gehören auch zwei Stereolautsprecher mit zwei Verstärkern, wobei man leider auf den bisher verbauten 3,5-mm-Klinkenanschluss verzichten muss.
Asus verpasst seinem neuen Top-Smartphone in beiden Varianten einen 5000mAh-Akku, der per USB Type-C dank Qualcomm Quick Charge 4 mit bis zu 30 Watt schnell geladen werden kann. Aus Kostengründen gibt es allerdings kein Wireless-Charging. Der Fingerabdruckleser ist ein weterer Punkt, an dem man den Rotstift angesetzt hat: er sitzt an der Seite des Gehäuses und nicht unter dem Display.
Als Betriebssystem kommt hier Android 10 in Verbindung mit der vergleichsweise behutsam angepassten ZenUI 7 zum Einsatz. Asus bringt das ZenFone 7 und ZenFone 7 Pro zunächst nur in Taiwan an den Start, wo die Geräte zu Preisen ab umgerechnet 630 Euro in den Handel kommen. Wann und zu welchen Preisen ein internationaler Launch zu erwarten ist, wissen wir noch nicht. Es dürfte aber eigentlich nicht mehr lange dauern. Vermutlich liegen die Preise dann auch ein ganzes Stück niedriger.
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