Kurzschlussgefahr: BMW ruft zahlreiche Plugin-Hybride zurück
In Deutschland erleben derzeit Elektroautoautos einen gewaltigen Popularitätsschub, das liegt vor allem an der Förderung der Bundesregierung, die den Kauf von Elektroautos deutlich günstiger macht. Für BMW kommt aber ein aktueller Rückruf denkbar ungünstig.
Viele Menschen stellen sich dieser Tage die Frage, ob sie nicht doch vom alten Verbrenner auf ein Elektroauto umsteigen sollen, die finanzielle Unterstützung, die der Staat gemeinsam mit den Herstellern derzeit anbietet, ist sicherlich mehr als interessant. Dabei sehen sich viele die Klasse der Plugin-Hybride an, diese gelten als ein sinnvoller Kompromiss zwischen Verbrenner- und Elektromotor.
Dabei wird sicherlich auch so mancher in Richtung BMW blicken, doch der Autobauer aus Bayern hat derzeit einige Probleme mit seinen Plugin-Hybriden. Denn wie auto motor und sport berichtet, hat BMW seine Plugin-Hybride in die Werkstätten zurückgerufen sowie die Auslieferung neuer Modelle vorerst gestoppt. Mehr als das: Wer einen Plugin-Modell der Baureihen BMW 3er, 3er Touring, X1, X2, X3, X5, 2er Active Tourer, 7er, 5er und 5er Touring sowie Mini Countryman besitzt, der soll sein Fahrzeug bis auf Weiteres nicht mehr per Wallbox oder Ladestation aufladen.
Weltweit sind knapp 4500 Fahrzeuge betroffen, auf Deutschland entfallen etwa 1000 Autos, von denen allerdings nur circa 100 bereits an Kunden ausgeliefert wurden. BMW dazu: "In seltenen Fällen - abhängig von Form, Größe und Lage der Schweißperle - könnte die Verunreinigung beim Erstladevorgang eine Funktionsstörung, wie z.B. einen Kurzschluss im Hochvoltspeicher hervorrufen."
Besitzer derartiger Fahrzeuge wurden teilweise bereits schriftlich sowie telefonisch kontaktiert, das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg bereitet überdies einen offiziellen Rückruf vor.
Dabei wird sicherlich auch so mancher in Richtung BMW blicken, doch der Autobauer aus Bayern hat derzeit einige Probleme mit seinen Plugin-Hybriden. Denn wie auto motor und sport berichtet, hat BMW seine Plugin-Hybride in die Werkstätten zurückgerufen sowie die Auslieferung neuer Modelle vorerst gestoppt. Mehr als das: Wer einen Plugin-Modell der Baureihen BMW 3er, 3er Touring, X1, X2, X3, X5, 2er Active Tourer, 7er, 5er und 5er Touring sowie Mini Countryman besitzt, der soll sein Fahrzeug bis auf Weiteres nicht mehr per Wallbox oder Ladestation aufladen.
Kurzschluss droht
Wie das Auto-Fachmagazin berichtet, habe BMW bei internen Kontrollen festgestellt, dass eine Schweißperle am Hochvoltspeicher nicht vollständig entfernt wurde. Betroffen sind Fahrzeuge, bei denen das entsprechende Bauteil aus dem Zeitraum zwischen 13. März bis 6. August 2020 stammt.Weltweit sind knapp 4500 Fahrzeuge betroffen, auf Deutschland entfallen etwa 1000 Autos, von denen allerdings nur circa 100 bereits an Kunden ausgeliefert wurden. BMW dazu: "In seltenen Fällen - abhängig von Form, Größe und Lage der Schweißperle - könnte die Verunreinigung beim Erstladevorgang eine Funktionsstörung, wie z.B. einen Kurzschluss im Hochvoltspeicher hervorrufen."
Besitzer derartiger Fahrzeuge wurden teilweise bereits schriftlich sowie telefonisch kontaktiert, das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg bereitet überdies einen offiziellen Rückruf vor.
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