Google bleibt geschlossen:
Mitarbeiter sollen länger zuhause bleiben
Die in den USA bereits rollende "zweite Welle" der Coronavirus-Pandemie zwingt Google jetzt dazu, seine Pläne für die Wiederöffnung seiner Büros auf Eis zu legen. Eigentlich sollten die Google-Mitarbeiter ab Montag teilweise wieder an ihre regulären Arbeitsplätze zurückkehren.
Wie Google mittlerweile gegenüber US-Medien bestätigte und zuvor Bloomberg unter Berufung auf ein internes Rundschreiben des Internetkonzerns berichtete, fällt die für Montag geplante erneute Öffnung der Google-Standorte für die Mitarbeiter vorerst ins Wasser. Google lässt die Büros in diversen US-Bundesstaaten noch mindestens zwei Monate geschlossen, teilte das Unternehmen mit.
Zwar würden sich in den verschiedenen US-Bundesstaaten jeweils unterschiedliche Bedingungen zeigen, doch müsse man zunächst abwarten, bevor Google aufgrund einer stabilen Lage weitere Schritte zur Öffnung seiner Büros unternehmen kann, hieß es. Der starke Anstieg der Coronavirus-Infektionen in den Vereinigten Staaten habe aber gezeigt, dass Covid-19 sehr wohl weiterhin in der Gemeinschaft existiere.
Gerade Kalifornien, wo auch Google seinen Hauptsitz hat, ist jüngst von einer massiv gestiegenen Zahl von Covid-19-Infektionen betroffen. Gestern gab es den stärksten Anstieg der Fallzahlen seit Beginn der Pandemie, nicht nur in Kalifornien, sondern in den gesamtem USA. Ohnehin wollte Google seinen Mitarbeitern die freie Wahl überlassen, ob sie an ihren normalen Arbeitsplatz zurückkehren wollen.
Bisher war geplant, dass wichtige Mitarbeiter ab der kommenden Woche in wechselnden Gruppen mit einer Auslastung der Büros von rund 10 Prozent der üblichen Kapazität wieder vor Ort tätig sein sollten. Bis September sollte die Auslastung dann auf rund 30 Prozent gesteigert werden.
Ab Montag wollte Google schrittweise wieder öffnen
Eigentlich hatte Google vor, ab dem 6. Juli bestimmten Mitarbeitern wieder Zugang zu ihren angestammten Arbeitsplätzen zu geben. Jetzt schreitet man jedoch wegen dem erneuten, massiven Anstieg der Fallzahlen in den USA ein und kündigte intern an, dass die Büros noch bis mindestens 7. September 2020 geschlossen bleiben sollen.Zwar würden sich in den verschiedenen US-Bundesstaaten jeweils unterschiedliche Bedingungen zeigen, doch müsse man zunächst abwarten, bevor Google aufgrund einer stabilen Lage weitere Schritte zur Öffnung seiner Büros unternehmen kann, hieß es. Der starke Anstieg der Coronavirus-Infektionen in den Vereinigten Staaten habe aber gezeigt, dass Covid-19 sehr wohl weiterhin in der Gemeinschaft existiere.
Gerade Kalifornien, wo auch Google seinen Hauptsitz hat, ist jüngst von einer massiv gestiegenen Zahl von Covid-19-Infektionen betroffen. Gestern gab es den stärksten Anstieg der Fallzahlen seit Beginn der Pandemie, nicht nur in Kalifornien, sondern in den gesamtem USA. Ohnehin wollte Google seinen Mitarbeitern die freie Wahl überlassen, ob sie an ihren normalen Arbeitsplatz zurückkehren wollen.
Bisher war geplant, dass wichtige Mitarbeiter ab der kommenden Woche in wechselnden Gruppen mit einer Auslastung der Büros von rund 10 Prozent der üblichen Kapazität wieder vor Ort tätig sein sollten. Bis September sollte die Auslastung dann auf rund 30 Prozent gesteigert werden.
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- GDID: Microsoft bestätigt nicht deaktivierbare Windows-Gerätekennung
- FritzSmart und Repeater: Firmware-Updates für 4 Geräte stehen bereit
- Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung
- Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer
- Nur heute: 13 Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- PC-Gaming: Steam scheffelt mehr Geld als je zuvor - aus zwei Gründen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!