Acer meldet massive Engpässe bei PC-Teilen - wegen Corona-Nachfrage
Aufgrund der zunehmenden Nachfrage aus dem PC-Markt geraten die Hersteller wohl unter Druck, da sie allmählich immer mehr Probleme haben, genügend fertige Systeme zu bauen. Von Acer ist jetzt zu hören, dass es massive Engpässe bei wichtigen Komponenten gibt.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Angaben von Acers Chief Operating Officer Tiffany Huang berichtet, sieht das Unternehmen derzeit erhebliche Engpässe bei bestimmten Bauteilen, die man für die Fertigung seiner PCs dringend benötigt. Hintergrund ist die im Zuge der Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus deutlich gestiegene Nachfrage.
Aktuell arbeitet man nach eigenen Angaben unter Hochdruck mit den diversen Zulieferern zusammen, auch weil noch nicht absehbar ist, wann die Komponentenengpässe bewältigt sein sollen. Einer der Gründe für die weiter bestehende Unsicherheit ist die Aussicht, dass die Nachfrage von Seiten der Kundschaft auch im dritten Quartal 2020 weiter hoch sein wird.
Die aktuellen Engpässe werden laut Huang durch die hohe Nachfrage auf Seiten der Kunden verursacht, anders als die Engpässe Anfang des Jahres, als man mit Lieferschwierigkeiten aufgrund der Schließung diverser Fertigungsstätten in China zu kämpfen hatte. Die meisten Werke sind inzwischen wieder geöffnet, auch wenn sie in ihrer Kapazität teilweise noch beschränkt sind. Weil die Pandemie noch lange nicht überwunden ist, bleibt die PC-Nachfrage wohl weiterhin hoch.
Rund 30 Prozent der benötigten Teile bestimmter Gruppen fehlen
Der Acer-Managerin zufolge fehlen dem Unternehmen derzeit rund 30 Prozent der aufgrund der aktuellen Orderlage benötigten Menge bestimmter Komponenten. Konkret sollen die Engpässe bei nicht näher bezeichneten passiven Komponenten, bestimmten Chips und vor allem Bildschirm-Panels bestehen, weil die Zahl der Bestellungen aus dem Endkundenmarkt erheblich zugenommen hat.Aktuell arbeitet man nach eigenen Angaben unter Hochdruck mit den diversen Zulieferern zusammen, auch weil noch nicht absehbar ist, wann die Komponentenengpässe bewältigt sein sollen. Einer der Gründe für die weiter bestehende Unsicherheit ist die Aussicht, dass die Nachfrage von Seiten der Kundschaft auch im dritten Quartal 2020 weiter hoch sein wird.
Die aktuellen Engpässe werden laut Huang durch die hohe Nachfrage auf Seiten der Kunden verursacht, anders als die Engpässe Anfang des Jahres, als man mit Lieferschwierigkeiten aufgrund der Schließung diverser Fertigungsstätten in China zu kämpfen hatte. Die meisten Werke sind inzwischen wieder geöffnet, auch wenn sie in ihrer Kapazität teilweise noch beschränkt sind. Weil die Pandemie noch lange nicht überwunden ist, bleibt die PC-Nachfrage wohl weiterhin hoch.
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nach Flugzeugabsturz: Spielebranche trauert um Ubisoft-Gründer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen