Acer bringt erstes günstiges Notebook mit Snapdragon 7c ARM-SoC
Acer bringt als erster Hersteller Notebooks mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 7c auf den Markt. Gleich mehrere neue PC-Modelle des taiwanischen Herstellers verwenden statt der üblichen x86-CPUs die günstigere Variante der neuen ARM-SoCs für Notebooks von Qualcomm.
Den Anfang macht Acer mit dem Acer Chromebook Spin 513, das auch als Enterprise-Variante mit entsprechendem Namenszusatz auf den Markt kommt. Im Grunde handelt es sich dabei also um das gleiche Gerät mit einer identischen Ausstattung. Beide Modelle haben ein 13,3 Zoll großes LCD mit Touchscreen, das sich komplett auf die Rückseite des Geräts umfalten lässt. Aus dem Chromebook wird so bei Bedarf eine Art Tablet.
Acer Chromebook Spin 513 mit Snapdragon 7c
Der Bildschirm löst mit 1920x1080 Pixeln relativ hoch auf. Unter der Haube steckt wie erwähnt der neue Qualcomm Snapdragon 7c, bei dem es sich um einen achtkernigen ARM-SoC handelt, der Taktraten von bis zu 2,4 Gigahertz erreicht und damit zumindest in Verbindung mit einer entsprechend angepassten Software eine ausreichende Leistung bei hoher Energieeffizienz bieten kann.
Vermutlich hat Microosft zudem einfach einen anderen Zeitplan, so dass davon auszugehen ist, dass ein im Grunde weitgehend identisches Gerät mit Windows 10 oder Windows 10X früher oder später auf den Markt kommt. Windows 10X sollte eigentlich noch in diesem Jahr erscheinen, wurde aber bekanntermaßen mittlerweile auf Anfang 2021 verschoben.
Mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB eMMC-Speicher sollte das neue Acer Chromebook Spin 513 für die meisten Aufgaben einer mobilen Schreib- und Surfmaschine gut gerüstet sein. Hinzu kommen WLAN nach dem ac-Standard, Bluetooth 5.0 und zwei Stereolautsprecher. Die Akkulaufzeit wird von Acer mit bis zu 14 Stunden angegeben, wobei der Hersteller noch keine konkreten Aussagen über die Kapazität des Stromspeichers gemacht hat.
Wer sich für das 1,2 Kilogramm schwere Acer Chromebook Spin 513 interessiert, muss sich noch eine ganze Weile gedulden. Acer zufolge werden die Geräte mit Preisen ab 400 Dollar erst ab Februar 2021 in den USA auf den Markt kommen. In Europa sollen die Geräte ab dem ersten Quartal 2021 zu Preisen ab 429 Euro starten.
Acer Chromebook Spin 513 mit Snapdragon 7c
Der Bildschirm löst mit 1920x1080 Pixeln relativ hoch auf. Unter der Haube steckt wie erwähnt der neue Qualcomm Snapdragon 7c, bei dem es sich um einen achtkernigen ARM-SoC handelt, der Taktraten von bis zu 2,4 Gigahertz erreicht und damit zumindest in Verbindung mit einer entsprechend angepassten Software eine ausreichende Leistung bei hoher Energieeffizienz bieten kann.
Wo bleiben die Windows-PCs mit dem Snapdragon 7c?
Dass Acer den Chip, der eigentlich als Plattform für Windows-basierte Geräte angekündigt wurde, zuerst in einem Chromebook anbietet, ist eigentlich keine Überraschung. Qualcomm und Microsoft dürften noch einige Optimierungsarbeit leisten müssen, damit Windows 10 in der ARM-Version inklusive der für viele Anwendungen nötigen Emulation gut läuft.Vermutlich hat Microosft zudem einfach einen anderen Zeitplan, so dass davon auszugehen ist, dass ein im Grunde weitgehend identisches Gerät mit Windows 10 oder Windows 10X früher oder später auf den Markt kommt. Windows 10X sollte eigentlich noch in diesem Jahr erscheinen, wurde aber bekanntermaßen mittlerweile auf Anfang 2021 verschoben.
Mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB eMMC-Speicher sollte das neue Acer Chromebook Spin 513 für die meisten Aufgaben einer mobilen Schreib- und Surfmaschine gut gerüstet sein. Hinzu kommen WLAN nach dem ac-Standard, Bluetooth 5.0 und zwei Stereolautsprecher. Die Akkulaufzeit wird von Acer mit bis zu 14 Stunden angegeben, wobei der Hersteller noch keine konkreten Aussagen über die Kapazität des Stromspeichers gemacht hat.
Wer sich für das 1,2 Kilogramm schwere Acer Chromebook Spin 513 interessiert, muss sich noch eine ganze Weile gedulden. Acer zufolge werden die Geräte mit Preisen ab 400 Dollar erst ab Februar 2021 in den USA auf den Markt kommen. In Europa sollen die Geräte ab dem ersten Quartal 2021 zu Preisen ab 429 Euro starten.
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