OnePlus: Massive Engpässe bei neuen Smartphones - durch Coronavirus?
Der chinesische Smartphone-Anbieter OnePlus hat offenbar mit einigen Problemen bei der Verfügbarkeit seiner jüngst eingeführten Geräte der OnePlus 8-Serie zu kämpfen. In einigen Regionen sind die Produkte derzeit kaum noch lieferbar. OnePlus schränkt den Verkauf deshalb ein.
Wie unter anderem AndroidPolice und XDA-Developers berichten, hat OnePlus derzeit massive Lieferprobleme rund um das OnePlus 8 und das OnePlus 8 Pro. In den USA ist vor allem das neue Topmodell praktisch nicht mehr lieferbar, weshalb es auf einigen Wiederverkaufsplattformen mittlerweile mit einem teilweise kräftigen Aufschlag gegenüber der offiziellen Preisempfehlung gehandelt wird.
Aus Indien ist unterdessen zu hören, dass OnePlus jetzt sogar den ohnehin verzögert angesetzten Marktstart der neuen Produktreihe verschoben hat. Eigentlich sollten die neuen OnePlus 8-Modelle dort in diesen Tagen in den Handel kommen, doch daraus wird vorerst nichts. Stattdessen wurde der Launch in dem für OnePlus wohl wichtigsten Markt komplett ausgesetzt und auf unbestimmte Zeit verschoben.
Aus bisher unbestätigten Quellen kommt dabei die Behauptung, dass die Fertigung des OnePlus 8 und 8 Pro für Indien an einem von Oppo betriebenen Standort in der Stadt Noida erfolgt. Dieser wurde jüngst jedoch wegen einer Reihe von Coronavirus-Infektionen unter Mitarbeitern des Werks geschlossen, so dass derzeit keine Produktion erfolgt. Allerdings gibt es Zweifel, ob OnePlus tatsächlich bei dem von der gleichen Investorengruppe finanzierten Hersteller Oppo fertigen lässt.
Auch in Deutschland ist die Verfügbarkeit einiger Modelle der OnePlus-8-Serie offenbar begrenzt. So sind manche Farbvarianten und Speicherkombinationen nur noch spärlich im Handel erhältlich, obwohl die Preise der Geräte hierzulande teilweise deutlich höher ausfallen als in den USA oder Indien.
Wie OnePlus heute in einem Foreneintrag verlauten ließ, hapert es vor allem bei der Verfügbarkeit dringend für die Produktion benötigter Bauteile, die aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus auf die Lieferketten stark begrenzt ist. Darüber hinaus gibt es wegen der begrenzten Kapazitäten im internationalen Transport der Produkte Probleme bei der Lieferung fertiger Geräte an die europäischen Lager. Das Unternehmen beginnt deshalb, die Geräte nur noch im Rahmen von "Flash-Sales" über die eigenen Online-Kanäle zu verkaufen.
Aus Indien ist unterdessen zu hören, dass OnePlus jetzt sogar den ohnehin verzögert angesetzten Marktstart der neuen Produktreihe verschoben hat. Eigentlich sollten die neuen OnePlus 8-Modelle dort in diesen Tagen in den Handel kommen, doch daraus wird vorerst nichts. Stattdessen wurde der Launch in dem für OnePlus wohl wichtigsten Markt komplett ausgesetzt und auf unbestimmte Zeit verschoben.
Produktionsstopp in Indien, schlechte Verfügbarkeit in Deutschland
Wie OnePlus mitteilte, musste die Produktion der neuen Smartphones vorläufig eingestellt werden, wobei das Unternehmen selbst keine konkreten Gründe dafür nennt. Da sich das neuartige Coronavirus auch in Indien weiter verbreitet, gibt es inzwischen diverse Gerüchte, wonach die dadurch verursachte Lungenkrankheit Covid-19 der Grund für die Verschiebung der Markteinführung sein könnte.Aus bisher unbestätigten Quellen kommt dabei die Behauptung, dass die Fertigung des OnePlus 8 und 8 Pro für Indien an einem von Oppo betriebenen Standort in der Stadt Noida erfolgt. Dieser wurde jüngst jedoch wegen einer Reihe von Coronavirus-Infektionen unter Mitarbeitern des Werks geschlossen, so dass derzeit keine Produktion erfolgt. Allerdings gibt es Zweifel, ob OnePlus tatsächlich bei dem von der gleichen Investorengruppe finanzierten Hersteller Oppo fertigen lässt.
Auch in Deutschland ist die Verfügbarkeit einiger Modelle der OnePlus-8-Serie offenbar begrenzt. So sind manche Farbvarianten und Speicherkombinationen nur noch spärlich im Handel erhältlich, obwohl die Preise der Geräte hierzulande teilweise deutlich höher ausfallen als in den USA oder Indien.
Wie OnePlus heute in einem Foreneintrag verlauten ließ, hapert es vor allem bei der Verfügbarkeit dringend für die Produktion benötigter Bauteile, die aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus auf die Lieferketten stark begrenzt ist. Darüber hinaus gibt es wegen der begrenzten Kapazitäten im internationalen Transport der Produkte Probleme bei der Lieferung fertiger Geräte an die europäischen Lager. Das Unternehmen beginnt deshalb, die Geräte nur noch im Rahmen von "Flash-Sales" über die eigenen Online-Kanäle zu verkaufen.
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