Ende eines Dramas: Tesla darf sein Hauptwerk wieder öffnen
Der Elektroautobauer Tesla und sein Social-Media-lautstarker Chef Elon Musk haben in den vergangenen Wochen immer wieder die möglichst schnelle Öffnung des Hauptwerkes im kalifornischen Fremont gefordert, doch die Behörden haben sich davon nicht beeindrucken lassen.
Denn vor allem Musk hat auf Twitter und in Interviews immer wieder gegen die Vertreter von Alameda County gewettert, dennoch haben sich die dortigen Behörden nicht von den Drohungen Musks beeindrucken lassen. Der Tesla-CEO und -Gründer hat daraufhin gedroht, das Tesla-Hauptquartier aus Kalifornien abzuziehen und es woanders aufzubauen, wenn die Tesla-Fabrik nach wochenlanger Coronavirus-Sperre nicht sofort wieder geöffnet wird.
Notfalls werde er sich verhaften lassen, so Musk, die Fabrik wollte er bereits vergangene Woche komplett öffnen. Das ist allerdings nicht oder nur zum Teil geschehen, die Tesla-Produktionsstätte nahm trotz erster Rückkehrer den "Normalbetrieb" (soweit man davon derzeit überhaupt sprechen kann) noch nicht auf, auch Musk blieb auf freiem Fuß.
Teslas Personalchefin Laurie Shelby hat Mitarbeiter bereits am vergangenen Wochenende informiert, dass man das offizielle OK habe und kein Risiko mehr droht. Denn zuletzt kam Tesla unter öffentliche Kritik. Das lag unter anderem daran, dass man Mitarbeiter unter Druck setzte, damit möglichst viele vorzeitig in die Fabrik zurückkehren. Einigen war es bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz aber dennoch unwohl und sie verzichteten vorerst darauf. Tesla hatte ihnen das zwar freigestellt, warnte diese Mitarbeiter aber gleichzeitig, dass diese damit Gefahr laufen, ihre Arbeitslosenunterstützung zu verlieren.
Notfalls werde er sich verhaften lassen, so Musk, die Fabrik wollte er bereits vergangene Woche komplett öffnen. Das ist allerdings nicht oder nur zum Teil geschehen, die Tesla-Produktionsstätte nahm trotz erster Rückkehrer den "Normalbetrieb" (soweit man davon derzeit überhaupt sprechen kann) noch nicht auf, auch Musk blieb auf freiem Fuß.
Nun darf Tesla offiziell öffnen
Nun hat aber das Alameda County grünes Licht gegeben und hat dem Gesundheitsplan bzw. den Sicherheits- und Hygieneschutzvorkehrungen von Tesla zugestimmt. Damit kann die Produktion nun offiziell wieder anlaufen. Wie Electrek berichtet, waren die Gesundheitsbehörden zuvor vor allem in einem Punkt skeptisch, nämlich den Tesla-Plänen, Arbeiter aus anderen Countys per Shuttle-Busse in die Fabrik zu transportieren.Teslas Personalchefin Laurie Shelby hat Mitarbeiter bereits am vergangenen Wochenende informiert, dass man das offizielle OK habe und kein Risiko mehr droht. Denn zuletzt kam Tesla unter öffentliche Kritik. Das lag unter anderem daran, dass man Mitarbeiter unter Druck setzte, damit möglichst viele vorzeitig in die Fabrik zurückkehren. Einigen war es bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz aber dennoch unwohl und sie verzichteten vorerst darauf. Tesla hatte ihnen das zwar freigestellt, warnte diese Mitarbeiter aber gleichzeitig, dass diese damit Gefahr laufen, ihre Arbeitslosenunterstützung zu verlieren.
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