Chrome blockt bald Anzeigen, die Ressourcen oder Bandbreite fressen
An sich tut sich Google mit dem Thema Werbeblocker etwas bis sehr schwer: Denn der Suchmaschinenriese verdient sein Geld praktisch zur Gänze mit Werbung, gleichzeitig weiß man, dass sich Chrome-Nutzer vielfach mit schlecht optimierten Ads herumschlagen müssen.
Werbung ist auf vielen Webseiten ein oftmals intensiv diskutiertes Thema. Denn einerseits stört sie viele Nutzer, andererseits ermöglicht sie es, Inhalte kostenlos und ohne Bezahlschranke anzubieten. Gelegentlich hat man es im Netz aber auch mit Werbung zu tun, die schlecht optimiert ist und Ressourcen und auch mobile Daten regelrecht frisst.
So sieht eine geblockte Werbung aus
Google hat nun Pläne angekündigt, wonach man plant, gegen einen (sehr kleinen) Teil an problematischen Anzeigen vorzugehen (via SlashGear). Denn künftig sollen Werbungen geblockt werden, die zu viele Daten beanspruchen und verbrauchen sowie Leistung und damit die Akkulaufzeit zu sehr beeinträchtigen.
Der Nutzer bekommt von solchen Übeltätern oftmals nichts mit, wundert sich aber eben, warum der Akku schneller leer ist oder der Datenverbrauch in die Höhe schnellt. Google wird deshalb künftig in Chrome ein Ressourcen-Limit setzen, auf das Anzeigen zugreifen können. Wird dieses erreicht bzw. überschritten, dann wird die Anzeige deaktiviert. Dazu gibt es einen mit einem X versehenen Fehler-Hinweis sowie eine kurze Erklärung, warum es dazu kam.
Ins Visier genommen werden Anzeigen, die auf mehr Netzwerk-Bandbreite zugreifen als 99,9 Prozent der Anzeigen, die sauber arbeiten. Die Grenzen liegen laut Google bei 4 Megabyte Daten oder 15 Sekunden CPU-Nutzung in einem Zeitraum von 30 Sekunden.
Download Chrome - Browser von Google
So sieht eine geblockte Werbung aus
Google hat nun Pläne angekündigt, wonach man plant, gegen einen (sehr kleinen) Teil an problematischen Anzeigen vorzugehen (via SlashGear). Denn künftig sollen Werbungen geblockt werden, die zu viele Daten beanspruchen und verbrauchen sowie Leistung und damit die Akkulaufzeit zu sehr beeinträchtigen.
Schlechte und auch schädliche Werbung
Wie Google in seinem Chromium-Blog schreibt, handelt es sich allerdings nur um einen "Bruchteil" der Ads, auf die das zutrifft. Teilweise sind das Online-Anzeigen, die schlichtweg schlecht optimiert und programmiert sind, teilweise können sie aber auch als Malware bezeichnet werden. Letzteres ist dann der Fall, wenn über die Anzeigen versteckt Kryptowährungen geschürft werden.Der Nutzer bekommt von solchen Übeltätern oftmals nichts mit, wundert sich aber eben, warum der Akku schneller leer ist oder der Datenverbrauch in die Höhe schnellt. Google wird deshalb künftig in Chrome ein Ressourcen-Limit setzen, auf das Anzeigen zugreifen können. Wird dieses erreicht bzw. überschritten, dann wird die Anzeige deaktiviert. Dazu gibt es einen mit einem X versehenen Fehler-Hinweis sowie eine kurze Erklärung, warum es dazu kam.
Ins Visier genommen werden Anzeigen, die auf mehr Netzwerk-Bandbreite zugreifen als 99,9 Prozent der Anzeigen, die sauber arbeiten. Die Grenzen liegen laut Google bei 4 Megabyte Daten oder 15 Sekunden CPU-Nutzung in einem Zeitraum von 30 Sekunden.
Download Chrome - Browser von Google
Thema:
Aktuelle Chrome-Downloads
Videos über den Chrome-Browser
- Chrome: Das sind die neun Feineinstellungen für das Werbetracking
- Chrome und Edge 100: So macht man den Browser bei Problemen fit
- Screenshots kompletter Webseiten im Chrome: So klappt es einfach
- Chrome: So holt ihr "https" und "www" zurück in die Adressleiste
- Chrome 70 bringt Progressive Web Apps für Windows 10-Desktops
Beiträge aus dem Forum
-
Wie kann ich mir in Google Chrome Cookies anzeigen lassen?
DON666 -
PDF Icon / Logo / Symbol ändern von Chrome als PDF Viewer, nur das Ico
Liftboy -
Sollte ich von Chrome auf Firefox wechseln? Bitte um Hilfe
joe13 -
WIn11 aktiviert aber Updates gehen nicht und Chrome auch nicht
MSFreak -
Chrome Dateiprüfung ausschalten
Andrew0
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Surface Laptop 8 mit Snapdragon X2: Leak liefert Details & Bilder vorab
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
- Windows-Sicherheit: Microsoft schränkt NTLM-Nutzung stark ein
- Neue GitHub Copilot-Preise: Die Token-Abrechnung wird zur Kostenfalle
- 19% MwSt. geschenkt: Geniale Ninja & Shark Deals bei Media Markt
- Nur jetzt: Media Markt und Saturn starten 19%-MwSt.-Rabatt für alle
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen