Microsoft Teams: Videochats sollen mit 250 Teilnehmern funktionieren
Der Microsoft-Messenger Teams soll es in Kürze ermöglichen, Videochats mit bis zu 250 Teilnehmern zu realisieren. In der Roadmap war eine entsprechende Erweiterung bereits enthalten, nun soll sie wohl Mitte Mai bei den Nutzern ankommen.
Bisher ist die Durchführung von Video-Konferenzen mit Teams auf hundert Teilnehmer begrenzt. Schon dies dürfte in der Praxis eine ziemlich beeindruckende Zahl darstellen, die wohl eher selten ausgeschöpft wird. Entsprechend selten dürften auch Szenarien sein, in denen noch weitaus mehr Kapazitäten benötigt werden. So klingt die Erweiterung in erster Linie danach, dass man sich hier auf ein Wettrennen mit anderen Plattformen um große Zahlen auf dem Papier einlässt.
In bestimmten Fällen kann es aber trotzdem hilfreich sein, mehr User mit einem Mal erreichen zu können. Das ist aber eher in Szenarien der Fall, in der Einzelpersonen oder kleinere Gruppen Informationen an viele andere Nutzer übermitteln wollen und ein Live-Videostream dann doch zu wenig Möglichkeiten für Feedback bietet. Ein Beispiel wären hier Betriebsversammlungen oder Vorlesungen.
Statt noch größerer Teilnehmerzahlen wünschen sich viele Nutzer eigentlich eine Option, die Menge der User, die sich in eine Gruppe einklinken, begrenzen zu können. So ließe sich von vornherein festlegen, welcher Umfang eines Meetings sinnvoll ist. Microsoft teilte mit, dass man eine entsprechende Funktion durchaus auf der Liste habe - noch ist allerdings unklar, wann es zu einer Umsetzung kommt.
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In bestimmten Fällen kann es aber trotzdem hilfreich sein, mehr User mit einem Mal erreichen zu können. Das ist aber eher in Szenarien der Fall, in der Einzelpersonen oder kleinere Gruppen Informationen an viele andere Nutzer übermitteln wollen und ein Live-Videostream dann doch zu wenig Möglichkeiten für Feedback bietet. Ein Beispiel wären hier Betriebsversammlungen oder Vorlesungen.
Begrenzung soll auch kommen
Teams verfügt bereits über verschiedene Features, die es erleichtern sollen, auch bei größeren Teilnehmerzahlen die Übersichtlichkeit zu bewahren. Das bedeutet aber in erster Linie, bestimmte Funktionen schlicht abzuschalten - dazu gehören beispielsweise automatische Antworten an Outlook oder Markierungen von Nutzern, die gerade tippen. Dies ist weiterhin ab 20 Teilnehmern der Fall.Statt noch größerer Teilnehmerzahlen wünschen sich viele Nutzer eigentlich eine Option, die Menge der User, die sich in eine Gruppe einklinken, begrenzen zu können. So ließe sich von vornherein festlegen, welcher Umfang eines Meetings sinnvoll ist. Microsoft teilte mit, dass man eine entsprechende Funktion durchaus auf der Liste habe - noch ist allerdings unklar, wann es zu einer Umsetzung kommt.
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