Telekom nutzt als erster Anbieter Perso-Chip für Prepaid-Legitimation
Die Telekom will bald beginnen, den Personalausweis in Deutschland zu verwenden, um Kundendaten aufzunehmen. Laut Ankündigung startet das "Vor-Ort-Auslesen" des Personalausweises für die Legitimation für Prepaid-Karten im Sommer.
Die Telekom ist der erster Netzbetreiber mit einer entsprechenden Berechtigung, den Chip des Personalausweises auszulesen und die Daten für die Freigabe neuer Prepaid-Karten zu nutzen. Das hat das Unternehmen mitgeteilt. Die Telekom verspricht sich damit einen vereinfachten Freigabe-Prozess, und weniger Fehler bei der Eingabe von Kundendaten.
So funktioniert das Vort-Ort-Auslesen
Der Personalausweis sowie der elektronische Aufenthaltstitel in Deutschland haben einen berührungslos lesbaren Computer-Chip, auf dem Personendaten gespeichert werden. Es sind nur die Daten, die man auch aufgedruckt auf dem Ausweis sehen kann im Zugriff für Dritte.
Verpflichtend ist das Auslesen aber nicht. Es soll lediglich den Prozess beschleunigen, man kann aber auch den herkömmlichen Weg nutzen und die Daten abtippen. Soweit derzeit geplant ist, kann man aber seinen Ausweis für die Freigabe nur im stationären Handel verwenden. Das "Vor-Ort-Auslesen" soll ab Sommer in den Filialen der Handelspartner genutzt werden.
Infos zur Funktion findet man auf der Info-Webseite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.
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Der Personalausweis sowie der elektronische Aufenthaltstitel in Deutschland haben einen berührungslos lesbaren Computer-Chip, auf dem Personendaten gespeichert werden. Es sind nur die Daten, die man auch aufgedruckt auf dem Ausweis sehen kann im Zugriff für Dritte.
Daten fehlerfrei übernehmen
Laut Telekom ist es ein Ziel, die Freigabe neuer Prepaid-Karten zu beschleunigen. Dazu wird dann nur noch der Lichtbildabgleich durch den Verkäufer vorgenommen, der restliche Vorgang läuft in einer App. Ist alles in Ordnung, werden die benötigten Daten fehlerfrei, sicher und sekundenschnell übernommen, so die Telekom. Der Austausch der Daten erfolgt verschlüsselt. Zudem ist das Verfahren abgesichert, erklärt die Telekom. So werden beispielsweise manipulierte oder verlorene Ausweise sofort von dem System erkannt.Verpflichtend ist das Auslesen aber nicht. Es soll lediglich den Prozess beschleunigen, man kann aber auch den herkömmlichen Weg nutzen und die Daten abtippen. Soweit derzeit geplant ist, kann man aber seinen Ausweis für die Freigabe nur im stationären Handel verwenden. Das "Vor-Ort-Auslesen" soll ab Sommer in den Filialen der Handelspartner genutzt werden.
Infos zur Funktion findet man auf der Info-Webseite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.
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