Congstar nutzt ab sofort den Perso-Chip für die Prepaid-Legitimation
Wie angekündigt hat die Telekom für Congstar online ein Verfahren gestartet, bei dem man sich mit seiner eID - also mit Personalausweis - für die Freigabe einer neuen Prepaid-Karte schnell legitimieren kann. Auch in Geschäften soll das bald über "Vor-Ort-Auslesen" möglich werden.
Den geglückten Startschuss hat nun Congstar bekannt gegeben. Demnach ist nun die Möglichkeit, sich direkt mit seinem deutschen Personalausweis oder Aufenthaltstitel zu legitimieren, auf congstar.de verfügbar. Diese Option ergänzt das Freigabe-Verfahren von neuen Tarifen. Auch die Mobilfunktarife von ja! mobil und Penny Mobil verfügen über diese Möglichkeit. Partner ist die Post und das PostID-Verfahren.
Dazu muss man sich die PostIdent Smartphone-App herunterladen und wird dann durch alle nötigen Schritte geführt. Die PostIdent-App wurde auch schon bisher genutzt, doch jetzt ist das Auslesen des Chips im Personalausweis über eine NFC-Schnittstelle vom Smartphone möglich. Der Neukunde muss dann nur noch seine persönliche ePIN für den Perso eingeben und kann so mit wenig Klicks und ohne weitere Eingaben alle Daten übernehmen lassen und sich gleichzeitig authentifizieren.
Weiterhin stehen aber auch die bisherigen Wege für die Authentifizierung offen - wer also den Chip im Perso nicht nutzen will oder nicht nutzen kann, weil ein kompatibles Handy fehlt, kann sich auch anders legitimieren.
So funktioniert das Vor-Ort-Auslesen
Als zweiten Schritt wird es dann ab Sommer auch möglich werden, sich mit der sogenannten "Vor-Ort-Auslesen"-Funktion des Persos in Niederlassungen der Telekom und bei deren Partnern über die eID anzumelden.
Infos zur Funktion findet man auf der Info-Webseite des Bundesministeriums des Innern, Bau und Heimat.
PostID App im Google Play Store PostID App im Apple App Store
Congstar Tarif-Übersicht Alle Infos zu Prepaid-Tarifen Telekom Prepaid-Tarife auch schon mit 5G! Alle Magenta Prepaid-Optionen im Überblick
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Dazu muss man sich die PostIdent Smartphone-App herunterladen und wird dann durch alle nötigen Schritte geführt. Die PostIdent-App wurde auch schon bisher genutzt, doch jetzt ist das Auslesen des Chips im Personalausweis über eine NFC-Schnittstelle vom Smartphone möglich. Der Neukunde muss dann nur noch seine persönliche ePIN für den Perso eingeben und kann so mit wenig Klicks und ohne weitere Eingaben alle Daten übernehmen lassen und sich gleichzeitig authentifizieren.
Daten sind verschlüsselt, System erkennt Manipulationen
Der Austausch der Daten erfolgt dabei immer verschlüsselt. Das Verfahren hat auch eine erhöhte Sicherheitsstufe, denn laut Telekom werden von dem System zum Beispiel manipulierte oder verlorene und gestohlene Ausweise sofort erkannt.Weiterhin stehen aber auch die bisherigen Wege für die Authentifizierung offen - wer also den Chip im Perso nicht nutzen will oder nicht nutzen kann, weil ein kompatibles Handy fehlt, kann sich auch anders legitimieren.
So funktioniert das Vor-Ort-Auslesen
Als zweiten Schritt wird es dann ab Sommer auch möglich werden, sich mit der sogenannten "Vor-Ort-Auslesen"-Funktion des Persos in Niederlassungen der Telekom und bei deren Partnern über die eID anzumelden.
Erste Berechtigung vergeben
Die Telekom ist übrigens in Deutschland der erste Netzbetreiber, der sich eine entsprechende Berechtigung, den Chip des Personalausweises auszulesen, eingeholt hat. Dabei werden nur die Daten, die auch aufgedruckt auf dem Ausweis zu sehen sind, ausgelesen. Die Telekom verspricht sich einen vereinfachten Freigabe-Prozess und weniger Fehler bei der Eingabe von Kundendaten.Infos zur Funktion findet man auf der Info-Webseite des Bundesministeriums des Innern, Bau und Heimat.
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