OneDrive unterstützt nun differentielles Syncen für alle Dateitypen
Im Vorjahr hat Microsoft bekannt gegeben, dass der Online-Speicher OneDrive eine verbesserte Synchronisation bekommen wird. Beim nun freigegeben differenziellen Sync müssen Dateien nicht länger komplett neu hochgeladen werden, wenn sie nur minimal verändert wurden.
Das so genannte "Differential Sync" war zwar schon bisher möglich, allerdings nur bei einigen wenigen Typen, allen voran Office-Dokumenten. Bei allen anderen Dateien machte die Synchronisation keine Unterschiede, was mit der Cloud abgeglichen wurde. Das bedeutet, dass eine beispielsweise ein Gigabyte große Datei auch dann komplett neu hochgeladen wurde, selbst wenn man nur ein Kilobyte davon verändert hatte.
Die überarbeitete und nun ausgerollte Synchronisationsmethode berücksichtigt die Art der Änderung in der Datei und lädt entsprechend nur noch das hoch, was tatsächlich notwendig ist. Im zuvor genannten Beispiel wäre es also nur das erwähnte Kilobyte bzw. die Bestandteile einer Datei, auf die diese Änderung unmittelbare Folgen hat.
Der Vorteil liegt auf der Hand, denn die neue Methode reduziert die Bandbreite teils signifikant. Das spart natürlich Daten bei der Übertragung, der Prozess ist dadurch vor allem auch schneller. Die Synchronisation ist so sicherlich auch bequemer, vor allem dann, wenn man nur eine begrenzte Upload-Geschwindigkeit zur Verfügung hat.
Omar Shahine, Director of Program Management for OneDrive, hat gestern per Twitter bekannt gegeben, dass das ab sofort für alle Nutzer sowie Dateitypen zur Verfügung steht.
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Bisher nur bei Office-Dokumenten unterstützt
Microsoft hat das bereits 2019 auf der SharePoint Conference vorgestellt und angekündigt, dass es künftig möglich sein wird, die Synchronisation zwischen Geräten und der Cloud deutlich effektiver zu betreiben. Denn bisher wurden die Dateien stets komplett neu hochgeladen, egal wie groß bzw. klein die Veränderung war.Das so genannte "Differential Sync" war zwar schon bisher möglich, allerdings nur bei einigen wenigen Typen, allen voran Office-Dokumenten. Bei allen anderen Dateien machte die Synchronisation keine Unterschiede, was mit der Cloud abgeglichen wurde. Das bedeutet, dass eine beispielsweise ein Gigabyte große Datei auch dann komplett neu hochgeladen wurde, selbst wenn man nur ein Kilobyte davon verändert hatte.
Die überarbeitete und nun ausgerollte Synchronisationsmethode berücksichtigt die Art der Änderung in der Datei und lädt entsprechend nur noch das hoch, was tatsächlich notwendig ist. Im zuvor genannten Beispiel wäre es also nur das erwähnte Kilobyte bzw. die Bestandteile einer Datei, auf die diese Änderung unmittelbare Folgen hat.
Der Vorteil liegt auf der Hand, denn die neue Methode reduziert die Bandbreite teils signifikant. Das spart natürlich Daten bei der Übertragung, der Prozess ist dadurch vor allem auch schneller. Die Synchronisation ist so sicherlich auch bequemer, vor allem dann, wenn man nur eine begrenzte Upload-Geschwindigkeit zur Verfügung hat.
Omar Shahine, Director of Program Management for OneDrive, hat gestern per Twitter bekannt gegeben, dass das ab sofort für alle Nutzer sowie Dateitypen zur Verfügung steht.
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