Apple MacBooks: MacOS-Update soll Akkulebensdauer verlängern
In der ersten Beta des kommenden MacOS-Updates 10.15.5 präsentiert sich Apple mit einem "Battery Health Management". Die neue Funktion soll dafür sorgen, dass die Lebenszeit von MacBook-Akkus verlängert wird. Änderungen sind beim Aufladen der Laptops festzustellen.
Entwickler erhalten ab sofort die Möglichkeit, sich mit der jüngsten Beta von MacOS Catalina 10.15.5 zu beschäftigen. Dabei steht vor allem das neue "Battery Health Management" für alle MacBooks mit einem Thunderbolt-3-Anschluss im Mittelpunkt. Durch optimierte Lademethoden will der Hersteller die Akku-Lebensdauer von MacBook Pro und MacBook Air-Modellen verbessern, die seit dem Jahr 2016 respektive 2018 hergestellt werden. Die grundlegende Funktionsweise ist einfach erklärt: Die Batterie wird nicht mehr zu 100 Prozent aufgeladen.
Wem das neue Feature nicht zusagt...
...kann dieses auch deaktivieren
Es handelt sich dabei um eine gängige Methode, die bereits bei diversen Smartphones zum Einsatz kommt. In den meisten Fällen, in denen das Handy über Nacht geladen wird, erhalten die Geräte erst in den letzten Stunden vor dem Aufstehen die letzten wichtigen Prozent aus der Steckdose. Wie genau sich der Prozess für Apples MacBooks in der Praxis verhält, bleibt noch abzuwarten. Wer das neue "Battery Health Management" nicht nutzen möchte, kann dieses jederzeit in den MacOS-Systemeinstellungen (Menüpunkt: Energie sparen) deaktivieren.
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Wem das neue Feature nicht zusagt...
...kann dieses auch deaktivieren
Neue Funktion soll den mobilen Alltag nicht einschränken
Wie unter anderem die Kollegen von The Verge berichten, will Apple mit diesem neuen Feature die chemische Alterung der MacBook-Akkus verlangsamen, ohne den Nutzer in Hinsicht auf die Akkulaufzeit allzu stark einzuschränken. Die unter MacOS 10.15.5 standardmäßig aktivierte Funktion soll bei der Entscheidung mehrere Faktoren zur Analyse überprüfen, darunter Temperaturen, Prozessor-Auslastungen und das Ladeverhalten in der Vergangenheit. Die lokal auf dem Gerät stattfindende Auswertung legt danach fest, ob und wann der Batterie die vollen 100 Prozent zugeführt werden.Es handelt sich dabei um eine gängige Methode, die bereits bei diversen Smartphones zum Einsatz kommt. In den meisten Fällen, in denen das Handy über Nacht geladen wird, erhalten die Geräte erst in den letzten Stunden vor dem Aufstehen die letzten wichtigen Prozent aus der Steckdose. Wie genau sich der Prozess für Apples MacBooks in der Praxis verhält, bleibt noch abzuwarten. Wer das neue "Battery Health Management" nicht nutzen möchte, kann dieses jederzeit in den MacOS-Systemeinstellungen (Menüpunkt: Energie sparen) deaktivieren.
Siehe auch:
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