Apple MacBooks mit ARM-Chip, USB4 und Face-ID-Notch im Gespräch

Apple, Notebook, Laptop, Macbook, Macbook Air, Apple MacBook Air 2018 Bildquelle: Apple
Analysten gehen davon aus, dass Apple im nächsten Jahr Intel den Rü­cken kehren und auf MacBooks mit ARM-Prozessoren setzen könnte. Zu­dem zeigt ein Patent, dass der Hersteller Pläne verfolgt, die Ge­sichts­er­ken­nung via Face ID in seinen macOS-Laptops unterzubringen. In einer seiner traditionellen "Research Notes" spricht der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo über die Pläne des US-amerikanischen Unternehmens in Hinsicht auf neue Prozessoren für MacBooks sowie iMacs. Schenkt man seinen aktuellen Prognosen Vertrauen, wird Apple die ersten Notebook- und Desktop-Systeme auf ARM-Basis im nächsten Jahr vorstellen. Wie die Kollegen von MacRumors berichten, könnte man sich so von Intels Prozessor-Zeit­plä­nen verabschieden und die CPU-Kosten um bis zu 60 Prozent senken. Apple MacBook PatenteNeben neuen Prozessoren könnte auch die Notch in MacBooks einkehren

AMD Ryzen-Prozessoren sind weiter im Rennen

Über den Wechsel auf ARM-Chips in der MacBook Air- und Pro-Serie wird bereits seit Jahren spekuliert. Handfeste Belege abseits von Analysten-Prognosen gibt es dazu jedoch nicht. Hö­her im Kurs steht derzeit ein Umschwung hin zu AMD Ryzen-Prozessoren, auf die in einer zu­rück­lie­gen­den macOS-Beta zumindest theoretisch hingewiesen wurde. Das aktuelle MacBook Pro Line-Up setzt bereits auf die neuen Radeon-Grafikkarten mit der im letzten Jahr vor­ge­stell­ten Navi-Architektur (RDNA) des Chipherstellers.

Abseits von den Prozessoren spricht Kuo über den neuen USB4-Standard, der 2022 in Macs Einzug halten soll. Er verbindet kommende USB-Protokolle mit Thunderbolt 3, ohne dass Hersteller dafür mit Lizenzgebühren belastet werden. Das könnte zu einer schnelleren Ver­brei­tung des Thunderbolt-Standards führen, vor allem bei Zubehör wie externen Festplatten, Docks oder SSDs. Ein Vorteil für MacBooks, die ausschließlich auf die kompakten An­schlüs­se im USB-C-Format setzen.

Das Notch-Patent für MacBooks

Zu guter Letzt wurde Apple Insider in der US-Patentdatenbank fündig, über die sich der Kon­zern eine Integration der Face-ID-Kamera samt Notch für MacBooks patentieren ließ. Die eingereichten Skizzen deuten darauf hin, dass Apple Pläne verfolgt, die Displayrahmen zu ver­klei­nern. Ähnlich wie seit der Ein­füh­rung des iPhone X, tritt dann eine markante Kerbe samt TrueDepth-Kamera und Ge­sichts­er­ken­nung auf. Ob Apple diesen Schritt in Er­wä­gung zieht oder auf eine alternative Un­ter­brin­gung im Stil des iPad Pro setzen wird, bleibt bislang ungeklärt.

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