Umfang von Grand Theft Auto 6 wird kleiner, die Updates dafür größer
Derzeit gibt es zwar viele Spekulationen zum Thema GTA 6, konkrete Infos sind aber Mangelware. Dass Rockstar daran arbeitet, steht aber außer Frage. Der Entwickler plant aber eine signifikante Änderung seines Arbeitsprozesses und das hat auch Folgen für GTA 6.
Im Herbst 2018 gab es hierzu schwere Vorwürfe gegen Rockstar, die RDR 2-Crunchtime soll besonders gnadenlos gewesen sein, denn Rockstar-Co-Gründer Dan Houser hat in einem Interview 100-Stunden-Arbeitswochen erwähnt. Dieses bezeichnete Houser zwar später als falsch interpretiert, dennoch konnte Rockstar die Crunch-Existenz nicht leugnen.
Doch das Studio hat sich die damaligen Berichte und Mitarbeiterbeschwerden zum Anlass genommen, um seine Arbeitskultur auf den Prüfstand zu stellen. Kotaku berichtet nun, dass man den Worten auch Taten folgen lässt. Denn Rockstar hat beschlossen, seine Arbeitsabläufe umzustellen, dass Überstunden nicht mehr im selben Ausmaß wie früher notwendig sind.
Das will man mit besserer und langfristigerer Planung erreichen, Änderungen kurz vor Schluss sollen nach Möglichkeit gar nicht mehr vorkommen. Das erste Projekt, bei dem die neue Arbeitskultur gilt, ist das neue Grand Theft Auto, so Kotaku. Konkret bedeutet das, dass der sechste Teil einen kleineren Umfang bieten wird. Das gilt zumindest zum Start, denn GTA 6 soll im Verlauf der Zeit inhaltlich per Updates wachsen.
Das bedeutet aber nicht, dass GTA 6 ein kleines oder kurzes Spiel wird. Im Vergleich zum Gigantismus von GTA5 dürfte der nächste Teil der Reihe also wohl dennoch genug Inhalt bieten.
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Brutale Crunchtime soll sich nicht wiederholen
Wie viele Entwickler kam Rockstar Games zuletzt - genauer gesagt vor und zur Veröffentlichung von Red Dead Redemption 2 (RDR2) - in die Kritik. Denn um das Spiel fertigstellen zu können, mussten die Entwickler in den letzten Wochen vor dem Release eine dem Vernehmen nach brutale Crunchtime hinlegen. Dabei handelt es sich um einen Sammelbegriff für die harte Arbeit samt Überstunden, die vielfach durchgeführt oder auch angeordnet wird, um ein Produkt fristgerecht fertigstellen zu können.Im Herbst 2018 gab es hierzu schwere Vorwürfe gegen Rockstar, die RDR 2-Crunchtime soll besonders gnadenlos gewesen sein, denn Rockstar-Co-Gründer Dan Houser hat in einem Interview 100-Stunden-Arbeitswochen erwähnt. Dieses bezeichnete Houser zwar später als falsch interpretiert, dennoch konnte Rockstar die Crunch-Existenz nicht leugnen.
Doch das Studio hat sich die damaligen Berichte und Mitarbeiterbeschwerden zum Anlass genommen, um seine Arbeitskultur auf den Prüfstand zu stellen. Kotaku berichtet nun, dass man den Worten auch Taten folgen lässt. Denn Rockstar hat beschlossen, seine Arbeitsabläufe umzustellen, dass Überstunden nicht mehr im selben Ausmaß wie früher notwendig sind.
Das will man mit besserer und langfristigerer Planung erreichen, Änderungen kurz vor Schluss sollen nach Möglichkeit gar nicht mehr vorkommen. Das erste Projekt, bei dem die neue Arbeitskultur gilt, ist das neue Grand Theft Auto, so Kotaku. Konkret bedeutet das, dass der sechste Teil einen kleineren Umfang bieten wird. Das gilt zumindest zum Start, denn GTA 6 soll im Verlauf der Zeit inhaltlich per Updates wachsen.
Das bedeutet aber nicht, dass GTA 6 ein kleines oder kurzes Spiel wird. Im Vergleich zum Gigantismus von GTA5 dürfte der nächste Teil der Reihe also wohl dennoch genug Inhalt bieten.
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