Server, Notebooks, Konsolen:
Coronavirus steigert Speicher-Nachfrage
Der Ausbruch des Coronavirus hat für manche Branchen aus dem Technologiebereich auch Vorteile, vor allem was eine steigende Nachfrage angeht. Neben PC- und Notebook-Lieferanten geht es auch für die Speicherhersteller kräftig aufwärts.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes meldet, legt die Nachfrage für Flash- und Arbeitsspeicher in Folge der wachsenden Ausbreitung von Covid-19 ebenfalls zu. Der Grund ist unter anderem, dass die Nutzung von Online-Diensten und -Plattformen ebenso zunimmt, wie die Nachfrage für bestimmte Elektronikprodukte.
Nintendo produziert seine Switch den Quellen zufolge nach wie vor auf Hochtouren, sodass die Nachfrage für die dabei benötigten Speicherprodukte bis mindestens Mitte des Jahres als gesichert gilt. Auch die speziellen Arbeitsspeicher-Chips, welche in Set-Top-Boxen verwendet werden, bleiben höchst gefragt, weil die Popularität von Streaming-Diensten immer weiter zugenommen hat.
Abseits der von Endkunden verwendeten Produkte steigt angeblich auch die Nachfrage rund um Hardware für 5G-Netze, da in China und anderen Ländern der Ausbau nach und während der Krise unter Hochdruck vorangetrieben wird. Die meisten chinesischen Werke für Elektronikprodukte und die dazugehörigen Komponenten arbeiten mittlerweile beinahe wieder auf dem gleichen Niveau. Allerdings gibt es noch immer Befürchtungen, dass die Nachfrage mit wachsender Ausbreitung der Pandemie stark einbrechen dürfte.
Speicherhersteller sehen gute Auslastung übers Jahr
Weil die Notebook-Produktion derzeit kräftig anzieht, für den Ausbau der Kapazitäten von Online-Diensten mehr Server benötigt werden und die Menschen sich ihre Zeit vielerorts in den heimischen vier Wänden vertreiben müssen, versuchen die Hersteller entsprechender Produkte natürlich auch zu liefern. Neben Notebooks und Servern sind nämlich auch bei Gaming-Systemen, Konsolen und Set-Top-Boxen steigende Zahlen zu verzeichnen.Nintendo produziert seine Switch den Quellen zufolge nach wie vor auf Hochtouren, sodass die Nachfrage für die dabei benötigten Speicherprodukte bis mindestens Mitte des Jahres als gesichert gilt. Auch die speziellen Arbeitsspeicher-Chips, welche in Set-Top-Boxen verwendet werden, bleiben höchst gefragt, weil die Popularität von Streaming-Diensten immer weiter zugenommen hat.
Abseits der von Endkunden verwendeten Produkte steigt angeblich auch die Nachfrage rund um Hardware für 5G-Netze, da in China und anderen Ländern der Ausbau nach und während der Krise unter Hochdruck vorangetrieben wird. Die meisten chinesischen Werke für Elektronikprodukte und die dazugehörigen Komponenten arbeiten mittlerweile beinahe wieder auf dem gleichen Niveau. Allerdings gibt es noch immer Befürchtungen, dass die Nachfrage mit wachsender Ausbreitung der Pandemie stark einbrechen dürfte.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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