Nvidia GeForce Now verlässt die Beta und kämpft jetzt gegen Stadia
Nach einer ausgiebigen Testphase legt Nvidias Cloud-Gaming-Service GeForce Now seinen Beta-Status ab. Der Vorteil gegenüber dem Konkurrenten Google Stadia? Spieler können ihre vorhandenen Bibliotheken von Steam, Uplay, Battle.net und Co. einfach mitnehmen.
Mehr als 300.000 Spieler aus über 30 Ländern konnten GeForce Now in den letzten Monaten umfangreich testen und den US-amerikanischen Chiphersteller so dabei unterstützen, seine Spiele-Streaming-Plattform weiter zu verbessern. Nun soll die Entwicklung weit genug fortgeschritten sein, so dass Nvidia die Beta-Phase verlässt und Gamern weltweit sowohl einen kostenlosen, als auch kostenpflichtigen Zugang zu GeForce Now anbietet.
Nahezu alle PC-Spiele können über GeForce Now gespielt werden
Im Optimalfall streamt GeForce Now Spiele in einer 1080p-Auflösung (FullHD) mit 60 FPS und möglichen RTX-Grafikoptionen (Raytracing), soweit die Internetleitung mindestens eine Geschwindigkeit von 50 MBit/s erreicht. Die Möglichkeit das Spiele-Streaming in höherer 4K-Auflösung auszuführen besteht bislang nicht. Der Hersteller gibt zudem an, dass die Mindestvoraussetzungen für den 720p-Betrieb bei 15 MBit/s liegen. Abgewickelt wird das Streaming über die Nvidia-Server im westlichen Europa, die mit Intel-Prozessoren und Server-Varianten der GeForce RTX 2080 ausgestattet sind. Beim Spielen werden sowohl Eingaben von Maus und Tastatur unterstützt, als auch der Einsatz von gängigen Controllern.
Einfaches Preismodell, ohne dass die Auflösung / FPS-Zahl begrenzt wird
Nvidia GeForce Now ist ab sofort in Deutschland verfügbar und kann wahlweise kostenlos oder zum anfangs reduzierten Gründer-Preis genutzt werden. Letzterer bietet einen 90-Tage-Probezeitraum, falls man sich bei Nichtgefallen gegen eine 12-monatige Vertragslaufzeit entscheiden möchte.
Siehe auch:
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Games auf Knopfdruck über die Cloud, aber nur in 1080p
Vom Grundprinzip ist der Service mit konkurrierenden Cloud-Gaming-Portalen, wie zum Beispiel Google Stadia, vergleichbar. Spiele sollen auf Knopfdruck innerhalb weniger Sekunden gestartet werden können - ohne langwierige Downloads oder Installationen. Dabei ist das Spielen nicht nur auf dem Windows-PC möglich, sondern auch auf Systemen mit MacOS, per Nvidia Shield Set-Top-Box auf dem heimischen Fernseher oder auf Android-Smartphones sowie Tablets unterwegs. Für Apple iOS steht jedoch noch keine passende App bereit.Im Optimalfall streamt GeForce Now Spiele in einer 1080p-Auflösung (FullHD) mit 60 FPS und möglichen RTX-Grafikoptionen (Raytracing), soweit die Internetleitung mindestens eine Geschwindigkeit von 50 MBit/s erreicht. Die Möglichkeit das Spiele-Streaming in höherer 4K-Auflösung auszuführen besteht bislang nicht. Der Hersteller gibt zudem an, dass die Mindestvoraussetzungen für den 720p-Betrieb bei 15 MBit/s liegen. Abgewickelt wird das Streaming über die Nvidia-Server im westlichen Europa, die mit Intel-Prozessoren und Server-Varianten der GeForce RTX 2080 ausgestattet sind. Beim Spielen werden sowohl Eingaben von Maus und Tastatur unterstützt, als auch der Einsatz von gängigen Controllern.
Einfaches Preismodell, ohne dass die Auflösung / FPS-Zahl begrenzt wird
Kein teurer Spiele-Shop: Titel können von Steam & Co. übernommen werden
Der größte Vorteil von GeForce Now liegt darin, dass Nvidia auf einen eigenen Store verzichtet und dafür mit Anbietern wie Steam, Uplay und Battle.net zusammenarbeitet, damit von Spielern bereits gekaufte Titel einfach mit dem Cloud-Gaming-Dienst verknüpft werden können. Spielstände, Einstellungen und Co. bleiben also erhalten. Im kostenlosen Tarif ist die Spiele-Session auf eine Stunde begrenzt und es könnte bei hoher Auslastung zu Wartezeiten kommen. Dennoch gibt es keine Beschränkung der Auflösung oder Framerate. Die neu geschaffene Founders Edition hingegen bietet für 5,49 Euro pro Monat einen "Priority Access", bis zu 6 Stunden lange Sitzungen sowie die erwähnte RTX-Grafik.Nvidia GeForce Now ist ab sofort in Deutschland verfügbar und kann wahlweise kostenlos oder zum anfangs reduzierten Gründer-Preis genutzt werden. Letzterer bietet einen 90-Tage-Probezeitraum, falls man sich bei Nichtgefallen gegen eine 12-monatige Vertragslaufzeit entscheiden möchte.
Siehe auch:
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