Microsofts Xbox-Sparte: Aktuell läuft es mies, aber es gibt Hoffnung
Der Redmonder Konzern hat seine aktuellen Zahlen vorgestellt und diese boten das mittlerweile gewohnte Bild: Das Cloud-Geschäft boomt, der Rest ist solide und die Gaming-Sparte schwächelt. Letzteres ist aber vorsichtig formuliert, denn das Spielegeschäft stürzte regelrecht ab.
Das hat allerdings Gründe, die das schlechte Ergebnis zwar nicht unbedingt besser machen, aber einen guten Blick darauf geben, dass das ein Stück weit daran liegt, dass die aktuelle Konsolengeneration in ihren letzten Zügen liegt.
Denn grundsätzlich ist es alles andere als ein Geheimnis, dass Microsoft gegen die PlayStation 4 verloren hat. Das bedeutet, dass schlichtweg eine weitaus geringere Anzahl an Geräten in freier Wildbahn sind. Entsprechend ist die "Zielgruppe" für Software und Dienste verhältnismäßig klein(er).
Die Höhe der Absturzes ist außerdem zum Teil dadurch zu erklären, dass es vor einem Jahr verhältnismäßig gut lief bzw. besser als es hätte laufen können oder müssen. Stichwort ist hier vor allem Fortnite. Der Epic-Hit verhalf dem gesamten Gaming-Geschäft zu einem erfolgreichen Spätherbst. Das bedeutet aber auch, dass der Absturz nun noch schlimmer aussieht.
Dass sich Microsoft um die Zukunft nicht unbedingt Sorgen macht oder machen muss, liegt auch daran, dass man für die Zukunft gut bis ausgezeichnet vorbereitet ist. Und damit ist nicht unbedingt die Xbox Series X gemeint. Denn Microsoft teilte mit, dass "hunderttausende Leute" bei den ersten Tests von xCloud mitgemacht hätten und man auch einen neuen Rekord an monatlichen Xbox Live-Nutzern aufgestellt habe.
Denn grundsätzlich ist es alles andere als ein Geheimnis, dass Microsoft gegen die PlayStation 4 verloren hat. Das bedeutet, dass schlichtweg eine weitaus geringere Anzahl an Geräten in freier Wildbahn sind. Entsprechend ist die "Zielgruppe" für Software und Dienste verhältnismäßig klein(er).
Absturz kommt nach Fortnite-Boom umso härter
Aktuell musste Microsoft einen regelrechten Absturz des Umsatzes vermelden, so ging es im Vergleich zum Vorjahresquartal um 21 Prozent nach unten. Die Hardware-Verkäufe brachen sogar um 43 Prozent ein. Die Zahlen sind hoch, keine Frage, lassen sich aber durchaus erklären. Dass die Hardware-Verkäufe stark zurückgehen, liegt natürlich daran, dass es in etwa einem Dreivierteljahr neue Konsolen geben wird, im Endspurt der aktuellen Konsolengeneration verkneifen sich die meisten einen Neukauf.Die Höhe der Absturzes ist außerdem zum Teil dadurch zu erklären, dass es vor einem Jahr verhältnismäßig gut lief bzw. besser als es hätte laufen können oder müssen. Stichwort ist hier vor allem Fortnite. Der Epic-Hit verhalf dem gesamten Gaming-Geschäft zu einem erfolgreichen Spätherbst. Das bedeutet aber auch, dass der Absturz nun noch schlimmer aussieht.
Dass sich Microsoft um die Zukunft nicht unbedingt Sorgen macht oder machen muss, liegt auch daran, dass man für die Zukunft gut bis ausgezeichnet vorbereitet ist. Und damit ist nicht unbedingt die Xbox Series X gemeint. Denn Microsoft teilte mit, dass "hunderttausende Leute" bei den ersten Tests von xCloud mitgemacht hätten und man auch einen neuen Rekord an monatlichen Xbox Live-Nutzern aufgestellt habe.
Trumpfkarte für die Xbox Series X
Zudem hat der Konzern eine Trumpfkarte, die womöglich bei der nächsten Xbox eine entscheidende Rolle spielen könnte: Man konnte die Abonnenten beim Xbox Game Pass verdoppeln. Das sollte man ohne genaue Zahlen natürlich mit Vorsicht genießen, Microsofts "Netflix für Spiele" sehen viele Branchenkenner als womöglich großen Wettbewerbsvorteil.
Thema:
Beliebt im Preisvergleich
- Controller & Gamepads:
Videos zum Thema Xbox
- Senua: Ninja Theory setzt die Hellblade-Reihe mit mehr Action fort
- Clockwork Revolution: Neuer Trailer bestätigt Release für 2027
- State of Decay 3: Neuer Trailer zeigt erstmals echtes Gameplay
- Halo: Campaign Evolved erscheint im Juli mit neuen Missionen
- Fable: Microsoft enthüllt im Trailer endlich den Releasetermin
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen